ROI im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Reduzierte Fehlzeiten sind leicht zu messen. Doch Fehlzeiten minimieren Sie nicht über Nacht. Der Einfluss auf die Fehlzeiten ist nicht linear. Dazu kommt, dass die Kosten für Produktivitätsverlust bei weitem höher sind, dafür aber nicht direkt messbar. Qualitative Faktoren, wie die Zufriedenheit der Mitarbeiter, Arbeitgeberattraktivität oder Motivation, spielen in der Kosten-Nutzen- Analyse eine beeinträchtigende Rolle.

Die Ergebnisse fallen, auch wenn durchweg positiv, unterschiedlich aus.

Das kann folgende Gründe haben:

  • Wie werden die Mitarbeiter erreicht? Werden Maßnahmen zielgerichtet kommuniziert?
  • Wie ist die Beteiligung der Mitarbeiter? Wie werden Angebote umgesetzt?
  • Welche Qualität und welchen Umfang hat das Betriebliche Gesundheitsmanagement und die daraus abgeleiteten Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung?
  • Sind erarbeitete Lösungen praktikabel?
  • Welche Methoden werden in der Bedarfsmessung und der Evaluation eingesetzt? Sind diese einheitlich?

Der Return on Invest

  • Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter steigt bei sinkender Fehlzeitenquote (lt. iga – Report Nr. 13, um durchschnittlich 26,8%)
  • Als Führungskraft wissen Sie, wie Sie mit belasteten Mitarbeitern umgehen und selbst gesund bleiben: z.B. Führt die Reduktion von Stress und hoher körperlicher Belastung zur Minimierung der Kosten durch Arbeitsunfähigkeit um 30% ->Teilergebnisse der IGA-Metastudie
  • Sie reduzieren Sie Ihre krankheitsbedingten Kosten um durchschnittlich 26,1% (iga – Report Nr. 13)
  • Der einzelne Mitarbeiter übernimmt selbst Verantwortung für seine Gesundheit z.B. Sinken die Kosten um 5%, durch mehr Bewegung (4x/ Woche) ->Teilergebnisse der IGA-Metastudie

Weitere Kosten-Nutzen Aspekte sind

  • Als Arbeitsgeber sind Sie attraktiv für neue Mitarbeiter
  • Ihr Unternehmen ist stark in Zeiten des Fachkräftemangels und demografischen Wandels
  • Ihre Belegschaft ist motiviert und leistungsfähig bis zur Rente
  • Sie gewinnen Zeit für Ihr Kerngeschäft

Der Return on Invest (ROI) liegt nachweislich zwischen 1:2,3 bis 1:5,9

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