Wie bringen Sie Klarheit in Ihre Facebookstrategie?

Um heute richtig zu entscheiden, müssen viele Dinge rückwärts betrachtet werden. Das gilt auch für Facebook!

Welche Erfahrungen ich mit Facebook gemacht habe und wie ich einen roten Faden knüpfe, dass erfahren Sie in diesem Artikel. Daraus können Sie Ansätze übernehmen, um Ihre Facebookstratgegie klarer zu gestalten.pro

 

Nach der Umstellung meiner Webseite & Co war es an der Zeit nun auch Facebook unter die Lupe zu nehmen. Da kam die Aufforderung von Markus Cerenak gerade recht: Was funktioniert bei dir auf Facebook?

Facebook die Parallelwelt

Facebook ist eine Welt für sich. In dieser dürfen Sie sich erst einmal zurecht finden. Eine eigene Seite einzurichten ist kein Hexenwerk. Diese jedoch in den Feinheiten zu tunen, dass ist etwas anderes. Ich hatte das Gefühl hier im Orbit zu schweben und keine klare Linie zu verfolgen. Genau so war es auch.
Die Facebookchallenge von Katrin Hill hat mir dabei eine Menge Zeit und Energie erspart, die Details zu klären.

Grundlagen der Facebookstrategie

Facebook Grundlage Nr 1: Mit einer Einstellung aus dem vorherigen Jahrhundert kommen Sie nicht weit.

Eine Veranstaltung erstellen, auf ein Angebot zu verweisen und ein buntes Bildchen posten – das können Sie hier vergessen. Unter uns: Vor fünf Jahres habe ich ernsthaft geglaubt, dass würde funktionieren.

Geben Sie – zeigen Sie sich – positionieren Sie sich

Das gilt heute für jede Form von Marketing. Auf Facebook wird das erst richtig deutlich.

Facebook-Grundlage Nr 2: Posten Sie für eine klare Zielgruppe

Auf Facebook tummeln sich derzeit ca. 1 Milliarde aktive Nutzer pro Tag. Doch wer von dieser einen Milliarde gehört in Ihre Zielgruppe?
Diese große Zahl macht Facebook reizvoll. Sie haben die Chance viele Menschen zu erreichen. Das gleiche denken sich aber auch tausend andere „Anbieter“. Somit laufen in wenigen Sekunden zahlreiche Informationen über den Facebookanal. Die privaten User nicht zu vergessen!

Da ergibt es nur Sinn, den richtigen Nerv, bei der richten Person zu treffen. Fokussieren Sie sich auf Ihre Zielgruppe.

Facebook-Grundlage Nr. 3: Begeistern und unterhalten Sie

Die „Geschichte“ mit den Katzenvideos kennen Sie oder? – Genau das unterstreicht den Unterhaltungswert von Facebook: Kurz, einfach, leicht, spaßig.
Beobachten Sie Ihr eigenes Verhalten: Was zieht Ihre Aufmerksamkeit an?

Sie müssen kein Entertainer werden. Akzeptieren Sie dennoch, dass sich die Welt auf Facebook nach Unterhaltung sehnt. Das erlebe ich auch. Wie ich auf meiner Fanpage am besten unterhalte und dabei meiner Linie treu bleibe, dass finde ich noch heraus.

Und damit kommen wir zum Kern.

 

Teilen Sie mehr von dem was funktioniert

Her je was habe ich Nerven gelassen: Dinge die auf anderen Seiten funktionierten, haben bei mir kaum Erfolg gebracht. Es war kaum Bewegung drin. Dadurch habe krampfhaft versucht mich neu zu erfinden. Sicher ist es gut verschiedene Postings zu testen, doch Sie müssen den Menschen auf Facebook auch Zeit geben, sich an eine Linie zu gewöhnen.
Bedenken Sie dabei: Nicht jeder Post oder geteilte Beitrag wird gesehen. Dafür laufen einfach zu viele Infos über den Ticker.

Finden Sie heraus: Wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe auf Facebook?

Wie ticken die Menschen und Ihre „Fans“ auf Facebook?
Welche Beiträge funktionieren gut (Inhalt und Format)?

Dazu rufen Sie die Statistik Ihrer Facebookseite auf. Der Reiter Reichweite liefert Ihnen erste Zahlen. Sehen Sie sich auch die Interaktionen zu den Beiträgen an.

Bei mir sieht das zum Beispiel so aus:

 

facebook-chorus-solutions

 

Jetzt können Sie wunderbar erkennen, welcher Beitrag wie funktioniert.

Ziehen Sie die richtigen Schlüsse daraus:

Es gab Artikel da habe ich mich richtig ins Zeug gelegt. Ich war zufrieden mit dem Ergebnis, aber die Reaktionen waren dürftig. Mein Fehler: Die falsche Perspektive.
Das mir der Inhalte gefällt ist ja ganz gut, aber der Beitrag soll meinen Lesern gefallen. Anderenfalls kann ich auch Tagebuch schreiben oder Fotoalben füllen.

Geben Sie Ihren Fans was sie wollen.

(Das Wort Fans irritiert mich jedesmal, aber so nennt Facebook die Menschen, die Ihnen folgen, nun mal.)

Betrachten Sie die Beiträge, die eine hohe Reichweite und viele Interaktionen haben. Nun erstellen Sie ähnliche Inhalte und füttern Sie damit Ihrer Seite.

Ein Tipp noch: Sehen Sie sich in der Statistik auch an, wann Ihre Fans online sind. Der Zeitpunkt kann ein Grund dafür sein, dass Ihre Inhalte das Ziel verfehlen. Testen Sie verschiedene Zeitpunkte. Aber bitte verfallen Sie hier nicht in einen Wahn. Logisches Denken hilft in den meisten Fällen weiter. Mitten am Tag die Posts zu veröffentlichen ist wenig erfolgreich, wenn Ihre Zielgruppe dann ohne Zugang zu Facebook im Büro sitzt. (siehe Facebook-Grundlage Nr. 2)

 

Zeigen Sie mehr von sich und Ihrem Business

 

Es hat eine Weile gedauert bis ich verstanden habe, dass die Menschen mich und hinter die Kulissen sehen wollen. Nach wie vor finde ich „das ist mein Frühstück -Posts“ befremdlich. Es ist nicht meins.
Was ich gelernt habe: Der Kontext ist entscheidend und die Menschen wollen das sehen. Sie haben scheinbar dann das Gefühl näher an mir und meinem Business zu sein.
Erfolgreiche Posts sind bei mir zum Beispiel solche, die einen Einblick in meinen Businessalltag liefern. Zeige ich mich an einem Seminarort oder gebe eine Statusmeldung über meinen Onlinekurs, dann kommt das bei den Menschen an. Blogartikel in denen ich neben dem fachlichen Input über meine Sorgen, Hürden und Erfolge berichte, die finden mehr Anklang.

Posts mit Fotos von mir, die in der Statistik in die Höhe schießen, haben mich irritiert. Schließlich wollte ich den Inhalt positionieren und nicht mein Gesicht. Oft dachte ich, dass sei zu privat. Offen gestanden fällt es mir noch nicht leicht die Grenze hier zu erkennen. Eine Freundin und Kollegin sagte mir: „Kapierst du das nicht: Die Themen gibt es hundert mal. Die Leute wollen dich sehen und wie du auf deine Art die Themen präsentierst.“ Ich bin dabei es zu akzeptieren 😉

Also: Probieren Sie es aus. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen persönlicher gestalten können. Ja das braucht den Mut sich zu zeigen und seine Meinung zu sagen!

 

Bleiben Sie am Ball

 

Eine Erkenntnis ist gut. Wenn darauf ein Plan folgt; noch besser. Die Königsklasse ist es, diesen Plan kontinuierlich umzusetzen.

Steter Tropfen…oder wie war das?

Setzen Sie sich einen regelmäßigen Termin fest, an dem Sie Ihre Statistik prüfen.

Sich nur ins Marketing zu stürzen, wenn gerade Flaute im Business herrscht, dass ist nicht zielführend. Gerade die Onlinewelt ist schnelllebig. Denken Sie daran, dass auf Facebook nicht jeder Ihre Beiträge sieht. Ihr Beitrag ist einer von vielen im Ticker.
Marcus Cerenak hat mir noch einen wertvollen Gedanken mitgegeben: Teilen Sie öfter die Blogartikel, die sehr gut funktionieren. Finden Sie mit google analytics heraus, welche Artikel das sind. Dann teilen Sie diese erneut in Facebook.

Das Alles ist nicht in einem Schritt erledigt. Nehmen Sie sich Zeit, in kleinen Häppchen.

Räumen Sie auf. Schaffen Sie Klarheit bevor Sie sich verzetteln.

 

Tun Sie die Dinge nicht nur richtig, sondern tun Sie vor allem die richtigen Dinge!

 

Sind wir schon auf Facebook verbunden? Nein, dann schauen Sie auf der Seite von CHORUS Solutions vorbei. Sie dürfen auch Fan werden 🙂

 

Entspannungsübung bei Stress: Progressive Muskelentspannung (Anleitung)

Wie funktioniert die Progressive Muskelentspannung

Eine Entspannungsübung bei Stress einzusetzen, klingt logisch, ist es aber nicht. Im Grunde wissen wir was richtig für uns wäre, doch im Alltag fehlt oft die Zeit. Viele Übungen oder Techniken sind „zu aufwändig“. Sie müssen irgendwo hinfahren, brauchen zusätzliches Equipment oder andere Vorbereitungen. Ich kenne das selbst sehr gut. Dazu kommt, dass ich vor Jahren Entspannung bzw. Pausen noch immer mit Zeitverschwendung verbunden habe. Das hat sich geändert, als mein Körper mir eindeutig signalisiert hat, dass es so nicht weiter geht.

Lernen durch Schmerz ist selten ein guter Weg! Damit es bei Ihnen nicht so weit kommt, stelle ich Ihnen heute eine Entspannungstechnik vor, die mir nicht nur in stressigen Phasen geholfen hat.

Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

Die Progressive Muskelentspannung (PME) wurde 1938 von dem Arzt Edmund Jacobson entwickelt. Jacobson beobachtete, dass durch mentale Prozesse (z.B.  Unruhe, Angst und psychische Anspannung) das vegetative Nervensystem und die Muskulatur  beeinflusst werden.

Daraus schlussfolgerte er, dass – andersherum – durch eine Verringerung der Muskelspannung auch die zentralen mentalen Prozesse beeinflusst werden.

Ich war damals bei dem Thema Entspannungstechniken eher skeptisch. Wenn es Ihnen ähnlich geht, dann wird es Sie vielleicht milder stimmen, zu wissen, dass  die Progressive Muskelentspannung wissenschaftlich anerkannt ist. Im klinischen wie auch im präventiven Kontext ist dies verbreitete Entspannungsmethode. Seit den 70ger Jahren wird die Progressive Muskelentspannung zur aktiven Bewältigung von angst- und stressauslösenden Situationen eingesetzt.

Noch aufmerksamer wurde ich, als ich erfahren habe, dass wird diese Technik im Sportbereich zur Regeneration und Leistungssteigerung bzw. Leistungserhalt eingesetzt wird. Martin Feigenwinter, Sportmentaltrainer und Olympionik, schreibt dazu mehr. 

Welchen Nutzen bringt die Progressive Muskelentspannung?

Auch wenn der name der Entspannungstechnik den Eindruck vermittelt, als würde es weh tun ;), bewirkt sie alles andere als das. Progressiv heißt lediglich fortschreitend. Das ist auch genau das, was Sie spüren. Während der Übung können Sie immer, tiefer entspannen.

Sie erreichen in kurzer Zeit (ca.16 Min.) einen hohen Erholungseffekt. Genial oder?

Nach dieser Übung fühlen Sie sich als hätten Sie ein Mittagsschläfchen gemacht oder wären eine Stunde Spazieren gegangen. Wenn das nicht unternehmerisch clever ist 🙂

In dem Sie die Progressive Muskelentspannung regelmäßig anwenden

  • lernen Sie in kurzer Zeit zu aufzutanken
  • reduzieren Sie stressbedingte Erscheinungen, wie Verspannungen, Kopf-/Rückenschmerzen, Schlafproblemen
  • werden Sie ruhiger
  • können Sie sich besser konzentrieren

 

Welches Prinzip steckt hinter der Progressiven Muskelentspannung?

 

Die Entspannungstechnik baut darauf, dass Sie bestimmte Muskelgruppen bewusst an- und wieder entspannen. Über diese systematische Kontrolle der Muskelspannung vertieften Sie den Entspannungseffekt. In dem Sie die Muskeln anspannen, werden diese stärker durchblutet. Dies nehmen Sie dann als Wärme oder Kribbeln wahr.

Während Sie die Progressive Muskelentspannung durchführen, lenken Sie Ihre komplette Aufmerksamkeit, vor allem Ihre Gedanken, auf den jeweiligen Muskelbereich. Sie konzentrieren sich dabei Ihre Empfindungen während der Anspannung und Entspannung. Dies führt einerseits zu einer tiefen, körperlichen Entspannung und anderseits trainieren Sie damit Ihre Konzentration.

Die Entspannungstechnik lernen

Bevor ich die Trainerlizenz erworben habe, war ich Teilnehmerin in einem klassischen Kurs. Über die Jahre hat sich für mich und meine Kunden bewährt, die Technik in kleinen Schritten zu erlernen. Dabei ist die Umsetzung im Alltag entscheidend. Die Entspannungstechnik selbst, lernen Sie sehr schnell. Dies ein Alltag wirklich zu nutzen, dass steht auf einen anderem Blatt. Es ist wie beim Radfahren: Übung macht den Meister. Die Progressive Muskelentspannung hat Jacobsen in verschiedenen verschiedenen Formen entwickelt:

  • die Langform – das Basistraining- (ca. 16 Min.)
  • die Kurzform (ca. 4 Min.)
  • Die nächste Stufe ist die Ganzkörperanspannung in 1 Minute.
  • Am Ende sind Sie  in der Lage, die bewusste Entspannung allein durch die Vorstellungskraft auszulösen.

 

Wie funktioniert die Progressive Muskelentspannung?

Damit Sie eine Vorstellung davon haben, wie die Sie die Entspannungstechnik durchführen, finden Sie die Anleitung hier im Video. Wie meine Oma immer sagte: „Es muss nicht gut aussehen, solange es sich gut anfühlt. Und es muss nicht schmecken, wenn es hilft.“ 😉 Und denken Sie daran. Sie sitzen unbeobachtet vor dem Bildschirm. Mich sieht man öffentlich im Video 😉

 

Welche Vorteile bringt die Progressive Muskelentspannung mit sich?

Aus eigeneren Erfahrung kann ich Ihnen nur empfehlen die Technik auszuprobieren. Geben Sie Ihr eine Chance. Klar ist es am Anfang noch ungewohnt, doch das macht Lernen ja aus 🙂

Geduldig bleiben

  1. Sie können diese Entspannungsübung jederzeit, an jedem Ort, im Alltag anwenden. Sie benötigen keine weiteren Hilfsmittel. Ich nutze sie z.B. in der Mittagspause.
  2. In dem Sie lernen, Ihre Muskelspannung aktiv zu beeinflussen, gewinnen Sie „Kontrolle“ über Ihren Körper und können leichter entspannen.
  3. Schnell und leicht lernen Sie die Entspannungstechnik. Sie spüren schnell erste Erfolge ein und  können tief entspannen.
  4. Ihre Körperwahrnehmung wird intensiver, wenn Sie die Progressive Muskelentspannung regelmäßig nutzen. Dadurch nehmen Sie beispielsweise Verspannung rechtzeitig wahr und können entgegenwirken.
  5. Es gelingt Ihnen leichter, sich auf Ihre Aufgaben zu konzentrieren. Dadurch sind Sie produktiver.

 

Die Entspannungsübung

Probieren Sie die Technik gleich aus. Ziehen Sie sich zurück, so dass Sie ungestört sind. In dem Video leite ich Sie an, Sie müssen nur zuhören und können beruhigt Ihre Augen schließen. Dieser Version ist etwas länger, weil ich weiß, dass Ungeübte mehr Rückenstärkung brauchen, um abschalten zu können.

Starten Sie das Video:

 

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Gratis: Webinar Sommer-Lounge 2016

9 Webinare – 3 Tage – 1 Ziel

In der Webinar Sommer – Lounge 2016 dreht sich alles um Ihr kraftvolles Business.
Sie lösen Ihre Handbremse und befreien sich frustrierenden Stolpersteinen. Sie setzen Ihr Business auf ein starkes Fundament und bleiben motiviert am Ball. Sie erkennen Ihre Kraftquellen, mit denen Sie Businessstrategie auf Kurs halten!

Es erwarten Sie kleine Mitmach-Aktionen mit denen Sie den Hebel sofort umlegen.

Sie dürfen gespannt sein!

 

Herzlich lade ich Sie ein zur

Webinar Sommer-Lounge 12.-14.Juli 2016

 

In entspannter und lockerer Sommeratmosphäre bekommen Sie handfeste Impulse, die Sie sofort umsetzen können:

  1. Wie Sie produktiv & konzentriert arbeiten
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  3. Wie Sie abschalten & auftanken
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100 Ideen, Projekte im Tagesgeschäft und die eigenen Ressourcen zu koordinieren, dass lässt die Unternehmerfreiheit in einer Endlosfahrt im Kreisverkehr enden. Dann ist der Alltag schwerfällig und kostet Kraft. Geld und Zeit steuern das Business.

Nehmen Sie das Steuer in die Hand, dann gelingt es leicht kraftvoll den Fokus zu halten. Sie verfolgen mit Spaß Ihre Ziele und lassen durch sinnvolle Ergebnisse das Unternehmen wachsen. Sie haben wieder Zeit für die wichtigen Dinge.

 

Die Webinar Sommer-Lounge – Damit Ihr Business Sinn ergibt und Spaß macht!

 

Wie läuft die Sommer-Lounge ab?

 

Für die passende Sommer-Lounge Stimmung starten Sie mit dem Kraftcheck Minikurs. In 3 einfache Schritte, durch die Sie leicht und vor allem effektiv mit Ihrem Kraftstoff  haushalten. Sie nutzen Ihren Körper als Kraftwerk,   setzen Ihre Einstellung auf den Kraftmodus und prüfen wo Sie im täglichen Tun Ihre Kräfte zielgerichteter einsetzen können.

Das Herzstück der Webinar Sommer-Lounge hält an 3 Tagen insgesamt 9 Webinare für Sie bereit:
Das 1. Webinar für einen kraftvollen Start wird das Denken angekurbelt.
Das 2. Webinar mittags für einen entspannte Mittagszeit.
Das 3. Webinar abends zum abschalten und Gedanken schweifen lassen.
Alle Webinare geben Ihnen in 30 Minuten kraftvolle Werkzeuge, Techniken und Impulse. Dazu haben Sie jeweils 10 Minuten für Ihre Fragen. Zusätzlich findet der Austausch mit anderen Teilnehmern in einer geschlossenen Facebookgruppe statt.

Sie dürfen sich auch auf kleine Kraftpakete als Audio und Video freuen. Ganz gleich, wo und wie Sie Ihre Sommerzeit verbringen, können Sie diese zum dranbleiben nutzen.

 

Webinar Sommer – Lounge: Business kraftvoll gestalten.
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In den nächsten Tagen lüfte ich weitere Details für Sie!

 

Damit Sie bei der Webinar Sommer-Lounge 12.-14.7. 2016 dabei sind, tragen Sie bitte Ihren Namen und E-Mail-Adresse hier ein:

 

Das Programm der Webinar Sommer-Lounge 2016

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Ich freue mich auf Sie!

 

Ihre Anke Lambrecht

*Sie können sich jederzeit wieder abmelden!

 

Produktiv bleiben durch Pausen: Auftanken in 2 Minuten (Audioübung)

Produktiv bleiben – ja. Pause machen – nein.

  • Der Kopf ist voll mit Aufgaben.
  • Die Zeit drängt: „Schnell fertig werden und bloß keine Zeit verschwenden.„
  • Endlich ist Zeit zum Abschalten, aber dann will es einfach nicht klappen.

Hand auf’s Herz: Denken Sie an Ihre Pause? 

Sollten Sie! Ständig auf der Überholspur unterwegs zu sein, kostet eine Menge Energie. Sie riskieren Ihre Leistungsfähigkeit.

Dieser Artikel gibt Ihnen einen Anstoß überzogenes Leistungsdenken zu stoppen und eine konkrete Übung, mit der Sie in zwei Minuten eine knackige Pause machen können.

„Ohne Pause schaffe ich mehr.“ – denkste!

Es hält sich noch immer das Gerücht, dass stundenlanges Durcharbeiten den Einsatz und Ehrgeiz bestätigen. Pausen haben einen schlechten Ruf: „Wer Zeit für Pausen hat ist faul.
Das ist ein klarer Denkfehler. Dies zeigt, dass Sie in ‚Zeit gegen Geld‘ denken.
Wenn Sie für Ergebnisse bezahlt werden, dreht sich das Blatt. Nur weil Sie beschäftigt aussehen, heißt das noch nicht, dass Sie produktiv Ergebnisse schaffen.

Keine Pausen zu machen, hat zur Folge, dass Ihre Konzentration und damit Ihre Produktivität sinkt. Sind Sie müde und erschöpft, dann steigt die Fehlerquote. Nach einem langen Tag fühlen Sie sich einfach nur leer. Die Zeit nach Feierabend genügt nicht, um ausreichend Energie für den nächsten Tag zu tanken.

Zeit für eine Pause: Das sind die Anzeichen

  1. Sie sind müde, fühlen sich schlapp
  2. Ihre Gedanken schweifen immer wieder von der Aufgaben ab
  3. Ihnen passieren mehr Fehler
  4. Ihr Magen knurrt
  5. Ihr Kopf raucht, fühlt sich leer und stumpf an
  6. Sie sind unmotiviert
  7. Sie sind genervt
  8. Ihre Schultern, Ihre Stirn oder der Nacken ist verkrampft

Pause machen – kurz und intensiv

Es müssen nicht immer lange Pausen sein. Im Gegenteil: Mehrere kurze Pausen sind oft effektiver als wenige lange. Mehrmals am Tag fünf bis zehn Minuten Pause zu machen, genügt.
Diese sollten Sie dann auch als Auszeit nutzen.
Die Mails  mit dem Kaffee in der Hand zu checken oder den Happen runter zu schlingen, während Sie zum Drucker laufen, zählen nicht als Pause.

Pausen müssen nich lang sein, sondern erholsam.

Schaffen Sie sich Zeitblöcke von 60 – 90 Minuten. Hier arbeiten Sie konzentriert an Ihren Aufgaben. Ist der Block zu Ende, dann unterbrechen Sie Ihre Arbeit und legen ein paar Minuten Pause ein. Wichtig dabei ist, dass Sie Ihre Tätigkeit wirklich unterbrechen.
Beispiele für Ihre Pause:

  • Verlassen Sie den Schreibtisch.
  • Gehen Sie an der frischen Luft spazieren.
  • Setzen Sie eine Entspannungstechnik, wie Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung, ein.
  • Strecken Sie sich und atmen Sie kräftig durch, auch vor dem offenen Fenster

Pausen, in denen Sie entspannen und intensiv abschalten, haben Vorteile. Sie bleiben leistungsfähig,  sind produktiver, arbeiten entspannt und können sich besser konzentrieren.

 

Entspannung ist ein reines Training

Mit dem Entspannen ist das ja so eine Sache: Jeder will es, aber kaum einer kann es.
Stress und ein starker Wille können Druck und Anspannung auslösen. Besonders in turbulenten Phasen, ist es nicht einfach zu entspannen. Auf Knopfdruck abschalten und in die Entspannung zu kommen kann ungewohnt sein.
Entspannen kann jeder. Ihr Körper und Kopf sind darauf ausgelegt, dass nach einer Anspannung eine Entspannung folgt. Sie haben es vielleicht nur verlernt. Trainieren Sie es.

Bereits zwei Minuten helfen Ihnen Ihre Leistungskurve zu halten. Oft genügt schon ein kleiner Anstoß und Sie fühlen sich wieder frisch und wach.Wenige Minuten, in denen Sie bewusst durchatmen, kurz Ihre Augen schließen oder Ihre Muskeln durch Strecken aktivieren, helfen Ihnen abzuschalten und einen Gang runter zu fahren.

 

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Pausenquickie: Zwei Minuten Pause machen

Mein Tipp:
Nehmen Sie Körper und Kopf mit. Geben Sie bewusst das Signal zur Pause.

Nutzen Sie für Ihre kurze Pause die King Kong Übung.  In nur zwei Minuten tanken Sie auf.

Warum diese Übung so heißt? Hm…sicher weiß ich es nicht, aber da hier die Brustmuskeln im Vordergrund stehen, sehe ich da einen Zusammenhang.  🙂
Die King Kong Übung ist eine der Übungen aus dem Entspannungstraining zur Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen.

Sie ist bestens für eine kurze Pause geeignet. Sie aktivieren Ihren Körper, schalten gedanklich um und spüren die Entspannung.

Diese Übung folgt dem natürlichen Prinzip: Nach einer Anspannung folgt Entspannung.

Probieren Sie es aus.

So geht’s:

Vorbereitung: Stellen Sie sich aufrecht hin. Beide Beine hüftbreit auseinander. Starten Sie die Audioübung. Folgen Sie der Anleitung.

Hinweis: Konzentrieren Sie sich während der Übung nur auf sich. Beobachten Sie, wie sich Ihre Muskeln anfühlen, was Sie wahrnehmen.

 

 

Tipp: Wenn es nicht gleich herausragende Unterschiede spüren, dann wiederholen Sie die Übung. Entspannung braucht Übung wie das Fahrradfahren.

Empfehlung: Verschreiben Sie sich täglich 2×2 Minuten King Kong.

 

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Pause!

 

 

 

 

Wie Sie in 4 Schritten mehr Zeit finden

Es ist Donnerstagnachmittag, seit dem späten Vormittag sitze ich vor meinem Laptop. Heute habe ich das Gefühl einfach nichts zu schaffen. Für diese Woche hatte ich mir vorgenommen neue Ideen für verschiedene Kampagnen aus dem Hut zu zaubern.

Dann ertönt das Mailpostfach. einmal, zweimal, dreimal. Stand da gerade ein Betreff „Dringend?“- schau ich mal kurz nach. Okay, da antworte ich schnell. Es ist wirklich dringend. Dann die nächste Mail. Ahhh – stopp! Schon wieder 20 Minuten vergangen.

Was wollte ich eigentlich tun? Jetzt stelle ich das Mailpostfach aus. Ende!

Plötzlich klingelt das Telefon. Ohne nachzudenken nehme ich ab. „Frau Lambrecht, schön, dass ich Sie gleich persönlich spreche.“ Oh bitte, jetzt keinen Werbeanruf, denke ich.  „Ich wollte Ihnen nur mal kurz…“ Kopfschüttelnd frage ich mich, bitte was? Vielleicht fragen Sie mich auch ob ich Zeit habe! Ich sage es aber nicht, atme stattdessen kurz durch.Während der motivierte Anrufer seinen Standardtext runter betet,  sammle mich. Anschließend wimmle ich den Anrufer freundlich, aber bestimmt sinngemäß mit den Worten „Danke kein Bedarf“ ab.
Daraufhin schalte das Telefon auf lautlos und versuche meine Gedanken neu zu sortieren. Irgendwie fällt es mir heute schwer mich zu konzentrieren.

Da blinkt das Telefon – ein Kooperationspartner ruft an. Soll ich dran gehen? Eigentlich habe ich keine Zeit. Ich bin hin und her gerissen, entscheide mich aber dafür. Das Ergebnis: Noch ein Punkt auf der To Do Liste.
Wichtig und dringend, dringend, wichtig, Prio A, B, C so ähnlich sieht es auf meiner Liste aus.

Ein kritischer Blick auf meine To Do Liste verrät mir wofür ich mir heute Zeit nehmen wollte. – Genau, Kampagne xy. Gleichzeitig wird meine Aufmerksamkeit immer wieder auf einen Ordner gelenkt. – Die Abrechnung. 😐

Sie steht auch schon in Großbuchstaben auf meiner TO DO Liste. Dieser Unruhestifter liegt unangenehmer Weise in meinem Blickfeld. Eine innere Stimme grummelt vor sich hin:

„Ich warte auf dich. Wir haben einen Termin. Dein Steuerberater hat dir eine Frist gesetzt.“ 

Mit aller Macht versuche ich dagegen zu halten. Das gelingt mir einige Zeit ganz gut. Dann kommt in mir wieder dieses ungute Gefühl auf, dass ich etwas noch nicht erledigt habe.

Habe ich mich einmal auf das Gedankenspiel eingelassen, dann fallen mir noch einige andere Aufgaben ein. Ich wollte doch schon seit längerem diesen Blogartikel schreiben. Ach und wo ich gerade beim Thema bin: Vor drei Wochen hat mich doch diese Zeitschrift angefragt für die Veröffentlichung im Sommer etwas beizutragen. Voller Vorfreude hatte ich zugesagt. Hm..ach ja noch eine Frist.  Aber das Brainstorming habe ich hinter mir. Für den Grobentwurf wollte ich bereits Montag Zeit gefunden haben und heute ist Donnerstag. Ok, aber wenn die Uhr Freitag 11:00 Uhr schlägt, dann nehme ich mir endlich eine Kreativauszeit.

 

Ich habe zu wenig Zeit

Ein kurzer Blick über den Bildschirm holt mich in die Realität zurück. Wer hat denn dieses Chaos hier hinterlassen?
Sie sollten wissen, wenn meine Ideen sprudeln, dann brauche ich viel Raum. Meiner Vorliebe für einen geordneten Schreibtisch gefällt das eher selten. 🙂

Ich ertappe mich dabei, wie ich einen tiefen Seufzer ausstoße. Der Kopf raucht. Es ist Zeit für eine Kaffeepause.
Mit dem frischen Milchkaffee in der Hand verharre ich vor dem Fenster und beobachte die Vögel. Heute ist eigentlich ein herrlicher Tag. Sie Sonne scheint, der Himmel ist blau und es ist angenehm warm. Wie schön, denke ich. Bisher hast du leider von alledem kaum etwas registriert.

Ich bin unzufrieden. Es fühlt sich an als rennt die Zeit unendlich schnell und ich liefere keine Ergebnisse. Dazu dieser bohrende Drang nach dem perfekten Ergebnis. Es soll endlich die eine Idee zünden.

 

Kennen Sie das?

Sie haben das Gefühl einfach zu wenig Zeit zu haben?Uhr 337173_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de

Sie versuchen dann noch schneller zu sein, um mehr zu schaffen?

Mit eisernem Willen nehmen Sie sich vor sich endlich Zeit zu finden ?

Damit gehören Sie zu einer großen Community.

Weil sich viele Menschen mit diesem Thema „plagen“ hat Susanne Kumm die Blogparade „Endlich Zeit finden“ gestartet. Susanne Kumm hat dazu ein paar Fragen gestellt die ich hier gern beantworten werde. Ich plaudere aus dem Nähkästchen.

Viele Menschen fühlen sich getrieben von der Uhr. Mit dem zusätzlichen Drang immer eine Bestleistung abgeben zu müssen, steigt der Stresspegel und damit die Unzufriedenheit, nicht das zu schaffen was man wirklich will.

Jeder von uns hat 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Das Problem am Zeitfinden ist, dass diese Suche sinnlos ist. Die Zeit ist da. Wir müssen die Zeit nur richtig nutzen.

Sie könnten ironisch antworten: „ Na das ist ja eine tolle Weisheit. Danke für den Tipp.“

Aber es gibt unzählige Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen. Was davon wollen Sie?

Täglich prasseln viele Reize auf Sie ein, die Sie ablenken können.  Was ist Ihr Ziel?

Wenn Sie Zeit finden wollen, dann ist die entscheidende Frage: Wofür denn?

  • Zeit finden für sich selbst
  • Zeit finden für Familie und Freunde
  • Zeit finden für das Hobby
  • Zeit finden für ein Konzept
  • Zeit finden für das Sortieren von Fotos

Im Grunde liegt die Lösung,  so nah. In der Umsetzung hapert es jedoch.

 

In 4 schritten mehr zeit finden_anke Lambrecht

Der Wille sich Zeit zu nehmen allein genügt nicht. Setzen Sie fest entschlossen Prioritäten. Die Dinge die Ihnen wichtig sind, gehören ganz oben auf  Ihre Liste.

Kein Tool wird etwas an Ihrem Zeitproblem ändern, bevor Sie nicht wissen was die richtigen Dinge sind.

Sie warten jetzt auf den EINEN Tipp, wie Sie die Zeit managen können?

Dann werde ich Sie enttäuschen. Den wird es nicht geben. Ich bin der Meinung, dass der krampfhafte Versuch Macht über die Zeit zu gewinnen, im Hamsterrad endet.
Laufen Ihre Vorsätze wiederholt ins Leere und sind Ihre Planungen letztlich für die Katz‘?
Dann schalten Sie einen Gang runter und überprüfen Sie Ihre Vorhaben.

 

1. Endlich Zeit für die wichtigen Dinge

Die Ausrede: „Ich habe keine Zeit.“ zählt nicht mehr. Nehmen Sie sich Zeit. Schluss mit: „Wenn endlich Wochenende ist, wenn ich Urlaub habe, im Sommer werde ich aber…“

Warum so lange warten? Ihre Zeit ist kostbar!

Susanne Kumm fragt:

Wann nimmst du dir Zeit für etwas Bestimmtes? Wie findest du endlich Zeit?

Ich finde die Zeit nicht, sondern nehme Sie mir. Ich gebe zu, dass ich auch in die „keine Zeit- Falle“ tappe. Aber dann frage ich mich, wie wichtig es ist oder ob ich andere Argumente einfach vorschiebe.

Auf Gelegenheiten zu warten ist ein endloses Spiel. Gelegenheit müssen geschaffen werden. Basta. Bestimmen Sie über Ihre Zeit. Treffen Sie bewusst eine Entscheidung und dann los.

Fangen Sie gleich an:

Nehmen Sie sich 5′ Minuten Zeit. Schnappen Sie sich einen Zettel und Stift und notieren Sie was Ihnen spontan zu diesen Fragen einfällt:Notiz 629145_original_R_K_by_Tony Hegewald_pixelio.de

Wofür wollen Sie endlich Zeit finden?

Was ist Ihnen daran wichtig und warum?

 

2. Überwinden Sie den Schweinehund

Susanne Kumm fragt:

Wie gehst du mit „Aufschieberitis“ um?

Ich versuche das erst gar nicht aufkommen zu lassen. Nehmen wir die Steuererklärung. Letztlich schneide ich mir damit ins eigene Fleisch. Mir ist es wichtig diese Arbeit zu erledigen. Durch Aufschieben wird es nicht weniger.

Wenn ich mich weiter davor drücke, dann macht mich der Gedanke daran, dass die Abrechnung sich stapelt unruhig.

Also folgende Tricks:

1. Wenn ich mich an die Steuererklärung setze, dann konzentriere ich mich auf das Ergebnis und nicht auf den Puzzlekram.

Meine Schlüsselfrage ist: Was habe ich davon?

  • Ordnung
  • Klarheit über die Bücher
  • Erstattungen
  • einen glücklichen Steuerberater

2. Wenn ich mich trotzdem scheue die Aufgabe anzugehen, dann trickse ich meinen Schweinehund aus.
Diese kleinen Quittungen und Zettel machen mich ganz wuschig. Es passt einfach nicht in mein System. (Da ist er wieder der Perfektionist :))
Klar könnte ich jetzt alles feinsäuberlich auf A4 Größe bringen, aber ich habe entschieden, dass mir meine Zeit dafür zu kostbar ist.Erinnerer_keinBock?
Wenn es mir mal wirklich schwer fällt, mich hinzusetzen und anzufangen, dann ziehe ich meinen Joker

Kein Bock? Dann mach’s halt ohne!

Jammern bringt mich nicht weiter, denn schließlich habe ich entschieden, dass es mir wichtig ist. Also mache ich es mir so angenehm wie möglich mit Kaffee, Tee, Musik und los gehts!

 

 

 

Ihr innerer Schweinehund bellt unheimlich laut, so dass Sie ihm nachgeben?

Auszeiten zum Krafttanken schieben Sie auf? Sporteinheiten fallen aus? Papierkram stapelt sich?
Notiz 629145_original_R_K_by_Tony Hegewald_pixelio.de
Nehmen Sie sich 5′ Minuten Zeit:
Wollen Sie diese Dinge tun, weil Sie einen Nutzen darin sehen oder glauben Sie Sie müssen das tun?

Wenn Sie es wollen, dann tun sich selbst keinen Gefallen, wenn Sie Sachen vor sich her schieben. Der Zeitdruck wird dadurch nur größer.

Wenn Sie glauben, dass Sie das tun müssen, dann fragen Sie sich:
Wer bestimmt was Sie tun müssen oder auch nicht?

 

In den meisten Fällen, kommen Sie zu dem Ergebnis, dass Sie sich Aufgaben selbst auferlegen, weil Sie davon einen Nutzen haben. Und in diesem Fall greifen wieder Trick 1 und 2.

3. Befreien Sie sich von Zeitfressern

Susanne Kumm fragt:

Woran und wann merkst du, dass dir Zeit verloren geht?

Und wie reagierst du darauf?

Dass mir Zeit verloren geht, merke ich dann, wenn ich mit meiner Planung hinterherhinke.

Manchmal erwische ich mich dabei, dass ich mich z.B. zu lange mit unwichtigen Details aufhalte. In den meisten Fällen merke ich das daran, dass ich unruhig werde und unzufrieden bin.

Daher setze ich mir  klare Ziele.

Was möchte ich heute oder diese Woche unbedingt erledigt haben, damit ich zufrieden bin?

 

Kennen Sie Ihre Zeitfresser?

Nehmen Sie sich 10′ Minuten Zeit.

  • Halten Sie sich damit auf, Aufgaben bis ins kleinste Detail zu perfektionieren, damit Ihnen ja kein Fehler passiert?
  • Erwischen Sie sich dabei, dass Sie bei einer Recherche noch eine oder zwei Stunden dran hängen, weil ja nNotiz 629145_original_R_K_by_Tony Hegewald_pixelio.deoch DIE eine Information auftauchen könnte?
  • Machen Sie Zusagen und können Bitten nicht ablehnen, weil Sie befürchten Ihr Gegenüber könnte ein NEIN nur schwer aufnehmen?

 

Was hindert Sie daran, das was Sie schon lange erledigen wollen, endlich zu tun?

  • Sie sind kreativ darin Ausreden zu finden?Dann fragen Sie sich: Wollen Sie das, was  Sie sich vorgenommen haben wirklich?
    a. Wenn nicht, dann verwerfen Sie das Ganze!
    b. Sie es wollen es?  Dann stellt sich nur noch die Frage: Wie funktioniert es?

 

4. Planen Sie Ihre Zeit

Susanne Kumm fragt: Wann planst du, wann tust du etwas spontan?

Sonntags plane ich die Woche. Diese Planung ist mir wichtig, um meine Kapazitäten nicht zu überschätzen. Alles auf einmal geht nun mal nicht.
In meiner Planung habe ich z.B. Zeiten für Kreatives. Dies sind Zeitfenster in denen ich entweder Artikel schreibe, mir Konzepte oder Kampagnen überlege.
Da mein Arbeitstag strukturiert ist, versuche ich meine Freizeit soweit es geht spontan zu gestalten.

 

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Nehmen Sie sich 3′ Minuten Zeit.Notiz 629145_original_R_K_by_Tony Hegewald_pixelio.de

Was wollen Sie besser planen? Wo wollen Sie mal alle fünfe gerade sein lassen und spontan entscheiden?

Wann nehmen Sie sich zu viel auf einmal vor?

Gerade hier heißt es gut haushalten und geduldig Schritt für Schritt vorgehen. Vielleicht hilft Ihnen dieser Artikel: Wer hat an der Uhr gedreht?

Bonus: Delegieren Sie Aufgaben

Susanne Kumm interessiert bei ihrem Lieblingsthema Reise-Fotobüchern und Reisefotografie:

Wie schaffst du dir Zeit für deine (Urlaubs-)Fotos? – Wann organisierst du deine Fotos?

Allein durch meinen Blog und die Social media Kanäle arbeite ich viel mit Fotos. Dazu fotografiere ich gern und damit wächst der Ordner schnell.

Vor einigen Monaten noch habe ich viel Zeit damit verbracht alle Fotos fein säuberlich in Ordnern einzusortieren. Ordentlich beschriftet nach Ort/Thema und Datum. Für einen Perfektionisten ist das doch total Klasse: Ab in die Rubrik Bilder und dort erblickt das Auge viele sortierte Ordner.

Und für wen habe ich das gemacht?

Allein für den inneren Kritiker. Denn das System war nicht wirklich praktisch. Bei der Suche nach  bestimmten Motiv habe ich einiges an Zeit vergeudet. Es musste etwas Neues her.

Heute habe ich alle Fotos mit Tags versehen. Der Computer sucht viel schneller und präziser als ich. Also habe ich ihm diese Aufgabe übergeben und kann meine Zeit nun für Wichtigeres nutzen.

 

FAZIT:

Entlarven Sie Ihre Zeitfresser und stoppen Sie diese. Die gewonnene Zeit können Sie für Wichtigeres nutzen.

Finden Sie heraus was Ihnen wichtig ist. Dann tun Sie automatisch die richtigen Dinge, statt die Dinge nur richtig zu tun. Nehmen Sie das Steuer in die Hand und schaffen Sie Gelegenheiten.

 

Ach ja und was habe ich an dem Donnerstag gemacht?

Ich habe mich von dem „ich muss“ gelöst und mir frei genommen.

 

Quelle Artikelbild: pixelio.de

Konzentriert arbeiten und entspannt bleiben: Testen Sie das Powernapping

Sie kennen sicher das bekannte Mittagstief. Die Arbeit geht langsamer von der Hand und Ihre Konzentration lässt nach. In der Zeit zwischen 12.00 und 14.00 Uhr sinkt bei vielen die geistige Leistungsfähigkeit. Aus seinem natürlichen Rhythmus heraus braucht der Körper dann eine Pause. Ein Powernapping ist dafür bestens geeignet.

Vor ein paar Jahren habe ich auf einer Führungskräftetagung einen Workshop gegeben. Mittags habe ich die Teilnehmer gebeten, sich bequem auf Ihrem Stuhl zurückzulehnen und die Augen zu schließen. An die skeptischen Blicke kann ich mich noch gut erinnern. 🙂

In anderen Kulturkreisen gehört das Powernapping zum Alltag. Es ist anerkannt und sogar gewollt. Viele Firmen richten eigene Ruheräume dafür ein. Man weiß, dass erholsame Pausen den Einzelnen gesund halten und produktiver machen.

In Deutschland steht produktives Arbeiten und Leistung bringen noch immer mit „Höher- schneller- weiter“ in Verbindung. Die fleißigen Bierchen gönnen sich erst eine Pause, wenn die Arbeit erledigt ist. Ein Powernapping? Erst die Arbeit, dann das Vergnügen oder wie war das? 😉

Oft genug höre ich noch, dass Pausen als Zeitverschwendung gesehen oder mit Faulheit gleichgesetzt werden „Na der kann sich ja was leisten, scheinbar er nichts zu tun.“

 

Mittags ein „Schläfchen“ – das ist gesund und steigert die Leistungsfähigkeit!

 

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Was ist Powernapping?

 

Das Powernapping ist eine Art Tatschlaf, bei dem Körper und Geist wieder auftanken. Anstatt im Mittagstief die Motivation und Laune sinken zu lassen, können Sie direkt mit 15 Minuten Nickerchen entgegen wirken.

Beim Powernapping geht es nicht darum, dass Sie tief schlafen. Das wäre sogar kontraproduktiv. Vielmehr ist es das kurze Wegnicken in eine Art „Dämmerzustand“. Die Wissenschaftler berichten, das bereits 10 -30 Minuten genügen, um effektiv zu entspannen und neue Energien zu sammeln.

Ich persönlich bin ein Freund von der viertel Stunde Powernapping. Diese Zeitspanne lässt sich bequem einrichten. Ist meine Konzentration im Keller, dann arbeite ich nicht effektiv. Also gönne ich mir eine viertel Stunde in der Mittagspause und gehe mit neuem Schwung an die Arbeit.

Wie funktioniert das Powernapping?

  • Dies beste Zeit ist nach dem Mittagessen, zwischen 12.00 und 14.00 Uhr. Sie können also das Powernapping bestens in Ihre Mittagspause integrieren.
  • Stellen Sie die Rückenlehne Ihres Stuhls zurück. Achten Sie darauf, dass Ihr Kopf gestützt bzw. angelehnt ist. Alternativ können Sie Ihren Kopf und Oberkörper auf den Schreibtisch legen. Nehmen Sie eine entspannte Körperhaltung ein.
  • Dann legen Sie Ihre Füße hoch.
  • Schließen Sie die Augen, entspannen Sie sich, in dem Sie sich nur auf Ihren Atem konzentrieren.
  • Stellen Sie sich einen Wecker auf 15 Minuten. Bis Sie Ihren Rhythmus gefunden haben, erleichtert Ihnen der Wecker das Aufwachen. Sollten Sie länger als 30 Minuten schlafen, dann kann der Effekt in Gegenteil umschlagen: Sie fühlen sich dann müde und schlapp.

Powernapping – Tipps

Es ist einfach, dazu müssen Sie nicht einmal liegen: Schlafen oder kurz einnicken können Sie praktisch überall:

  • am Schreibtisch
  • auf dem Bürostuhl
  • im Auto (bitte nur, wenn Sie parken ;))

Aber doch nicht auf der Arbeit? – Klar! Was spricht dagegen in Ihre Mittagspause ein Powernapping zu integrieren?

Fangen Sie langsam an. Testen Sie das Powernapping erst zu Hause und dann probieren Sie es auf der Arbeit.

Einfach den Schalter umlegen und entspannt einschlummern? Ja genau!

Werfen Sie nicht die Flinte ins Korn, wenn es am Anfang nicht gleich gelingt. Mit ein wenig Übung gelingt es Ihnen immer besser. Wenn Sie gar nicht einschlafen können, dann helfen Ihnen Entspannungstechniken wie Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung

Probieren Sie das Powernapping gleich aus

Sie werden sicher merken, dass Sie:

  • leichter abschalten können
  • sich fit und ausgeglichen fühlen
  • konzentrierter arbeiten

 

Bildquelle Artikel: pixelio.de

Fokussiert bleiben: 6 Tipps für einen kühlen Kopf im Sommer

konzentriert arbeiten trotz Hitze

Der Wecker hat heute keine Chance. Sanft wecken Sie die Sonnenstrahlen. Sie springen aus dem Bett. Trällernd genießen Sie Ihren Kaffee und schwingen anschließend an den Schreibtisch. Wie herrlich: Die Sonne steht hoch am Himmel. Die Aufgaben gehen leicht von der Hand. Es ist Mittag. Die Luft im Büro steht. Die Temperaturen klettern in die Höhe. Den Hitzestau versuchen Sie mit ununterbrochenem Wedeln aufzuhalten. Bei der Hitze können Sie sich einfach nicht konzentrieren. Ihre Gedanken schweifen: Urlaub, wie lange ist es noch bis zum Urlaub?  Jetzt die Füße ins das Kühle Nass halten, nur ganz kurz. Oder etwas Frisches, das wäre es jetzt. Ein Cocktail am Pool‘; wann mache ich heute Feierabend?…

 

Fokussiert arbeiten trotz Sommerhitze

An trüben Tagen kommen Sie nicht richtig in Schwung. Ist der Sommer da, passt es auch nicht. Irgendwelche Gründe finden sich immer, warum Sie gerade nicht konzentriert bei der Sache sind. Eine Sache lässt sich nicht wegdiskutieren: Der Körper kämpft mit hohen Temperaturen. Wussten Sie, dass die natürliche Leistungsfähigkeit dabei um ca. 25% reduziert ist?

Mit dem eigenen Business können Sie Ihren Arbeitstag selbst gestalten. Rein faktisch könnten Sie die Tasche packen und den Nachmittag frei machen. Da ist aber noch das Gewissen. Die Aufgaben erledigen sich nicht von allein. Diese selbst auferlegten Zwänge kenne ich gut. Unternehmerfreiheit? Nach dem Prinzip 0 oder 100 vergesse ich, dass ich mein Arbeitstag schließlich selbst gestalte. Bleiben wir realistisch: Die Sommermonate komplett frei zu machen ist auch nicht Sinn der Sache. Stattdessen können wir einen Kompromiss eingehen: Testen Sie diese Möglichkeiten, um einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die wichtigen Aufgaben zu fokussieren.

 

6 Tipps, wie Sie trotz Hitze fokussiert arbeiten

Es braucht nicht viel. Diese Tipps sind kinderleicht umsetzbar. Das tägliche Tun geht leicht von der Hand. Probieren Sie es aus!

1. Trinken, trinken und nochmals trinken.

Am besten Wasser und Saftschorlen. Sie decken nicht nur bei der Ihrer Arbeit den Bedarf an Flüssigkeit und Mineralien. Damit der Kreislauf stabil bleibt, reduzieren Sie Kaffee und Cola.

Eine eiskalte Erfrischung ist verlockend, aber nur von kurzer Dauer. Ihr Körper versucht die Temperatur auszugleichen; er heizt sich auf. Das Ergebnis: Sie schwitzen noch mehr. Genießen Sie Ihre Erfrischung eher in Zimmertemperatur.

Damit Sie das Trinken nicht vergessen, kleben Sie einen Post it als Erinnerung an den Bildschirm.

2. Lockere Sommerkleidung

Jackett und Krawatte; enge Bluse und Blazer, Jeans und Co – Das ist bei 25 Grad aufwärts unangenehm und verhindern die Luftzirkulation am Körper. So lange Sie nicht im strengen Bankwesen unterwegs sind, tragen Sie leichte und luftige Sommerkleidung. So staut sich keine zusätzliche Wärme durch die Sie übermäßig ins Schwitzen geraten.

3. Geben Sie sich den Frischekick

Es kann so einfach sein: Kühlen Sie Ihre Handgelenke mit kaltem Wasser. Halten Sie die Hände 30 Sekunden unter kaltes Wasser, fertig. Der Gang ins Bad bringt außerdem gleich etwas Abwechslung.

4. Bewegung für den stabilen Kreislauf

Bewegung macht den Kopf frei und trainiert den Kreislauf. In unseren Breitengraden erwarten uns selten Temperaturen über 30 Grad. Hitze ist kein Grund nichts zu tun. Die meisten Studios sind ohnehin klimatisiert.  Sie gehen lieber Joggen? Passen Sie hier einen guten Zeitpunkt ab. Die beste Zeit für Sport unter freiem Himmel ist der frühe Morgen oder ab dem späten Nachmittag. Vermeiden Sie es in der Mittagssonne zu joggen. Ach ja, Sonnencreme nicht vergessen. 🙂

5. Dagegen ist ein Kraut gewachsen

Das Kraut gegen innere Hitze: Die Pfefferminze.
Allein Ihr Anblick bringt mir schon Frische und Sommerfeeling. Sie ist dazu eine willkommene Abwechslung in Wasser und Schorle. Gleichzeitig kühlt die Pfefferminze den Körper von innen.

Kennen Sie Minzöl?

Geben Sie einen Tropfen auf das Handgelenk und die frische Kühlung ist garantiert. Das Milzöl wirkt in auch super bei Kopfschmerzen. Einen Tropfen auf die Schläfen, fertig.

Zugegeben mit dem Öl duften Sie dann minzig, aber hey: Im Sommer bei vielen schwitzenden Menschen. Lieber so auffallen, als aus anderen Gründen 🙂

Achtung: Waschen Sie sich gründlich die Hände, Minzöl im Auge ist keine schöne Erfahrung.

6. Urlaubsfeeling im Büro

Kollegen, die vom Urlaub berichten. Kunden die vom Familien- Ferien – Programm schwärmen. Da ist es manchmal nicht leicht im Büro zu verharren. Holen Sie sich Urlaubsfeeling ins Büro:

  • In der Pause ein Eis.
  • Starten Sie morgens mit den guter Laune Musik.
  • Verlegen Sie einen Termin ins Café.
  • Stellen Sie ein Urlaubsfoto auf Ihren Schreibtisch.
  • Planen Sie den Miniurlaub zum Feierabend: Verabreden Sie sich für einen Grillabend, das Freibad oder was immer Ihnen Urlaubsstimmung beschert.

 

Sommerzeit genießen

Sich im Gedankenkreisen zu verrennen und bis zum Urlaub dahinzuschmelzen ist verschwendete Energie. Gestalten Sie sich Ihren Alltag so, dass Sie konzentriert bei der Sache bleiben. Sie haben viele Möglichkeiten; probieren Sie einfach Dinge aus und genießen Sie Ihre Zeit.

Wie behalten Sie einen kühlen Kopf im Sommer? Welche Tipps haben Sie noch parat?

Diesen Fehler sollten Sie vermeiden, wenn wirklich Zeit sparen wollen.

Tick tack, tick tack. Der Zeiger der Uhr rennt immer weiter. 07:00 Uhr, 12:00 Uhr, 19:00 Uhr – wieder ist ein Tag vorbei. Dann eine Woche, dann ein Monat.

Ich habe keine Zeit. – Wie oft kommt Ihnen dieser Satz über die Lippen?

Völliger Quatsch! Sie haben Zeit. Jeden Tag 24 Stunden.

Das ist absolut fair auf diesem Planeten. Jeder von uns hat täglich 24 Stunden.

Der Unterschied: Einige wissen ganz genau wie sie diese Zeit nutzen, andere meckern darüber, dass es zu wenig ist.

Zu welcher Gruppe gehören Sie?

Wenn Sie zur ersten Kategorie gehören, dann lesen Sie nicht weiter. Sehen Sie sich eher in der zweiten Gruppe, dann finden Sie hier einen Ansatz mehr aus Ihren 24 Stunden zu machen.

 

Zeitmanagement ist völlig irreführend.

Die Techniken dahinter sind gut, keine Frage. Jedoch werden Sie Ihr Zeitkonto damit nicht vergrößern. Zeit lässt sich nicht managen, es geht darum sich selbst zu managen!

Zeitdruck führt dazu, dass viele nur noch nach der Uhr leben, dass löst Stress aus. Kennen Sie diese innere Unruhe? Spüren Sie dieses dumpfe Gefühl in der Brust, wenn auf der ToDo Liste noch mehr Aufgaben stehen, aber der Tag zu Ende geht?

Es soll immer schneller gehen. Täglich strömen tausende Informationen auf Sie ein. In der gleichen Zeit wollen wir dann noch mehr erreichen. Was ein Wahnsinn!

Welch’ ein Segen, dass Sie ein Email verschicken können statt ein Telegramm zu senden. Sie können mal eben anrufen, anstatt loszureiten. Informationen rufen Sie über das „www“ ab, anstatt dicke Bücher zu wälzen. –  Das spart Zeit.

Doch das Problem ist –  je schneller Sie werden , desto weniger Zeit haben Sie.

Kein Tool der Welt hilft Ihnen, wenn Sie sich nicht im Griff haben!

Bevor Sie das nächste Zeitmanagementtool einsetzen, entlarven Sie die Dinge die Ihnen Zeit rauben. 

 

  1. Nicht „NEIN“ sagen können
    Wenn Sie immer für andere da sind, bleiben Sie am Ende selbst auf der Strecke.
  2. Keine Ziele definieren
    „Ziele – kenne ich.“, toll! haben sie diese auch aufgeschrieben. Legen Sie sich ganz klar fest, was Sie heute, morgen und übermorgen erreichen wollen.
  3. Prioritäten fehlen
    Unter Druck ist alles wichtig und dringend. Prüfen Sie, ob Ihre Prio A Aufgaben, wirklich An erster  sofort und jetzt erledigt werden müssen.
  4. Wenig Organisation
    Schaffen Sie sich eine klare Struktur und klare Prozesse. Damit steht das Fundament und Sie können die  Aufgaben schneller erledigen.
  5. Zu viel Ablenkung
    Telefon, Handy, Internet, zu viele Unterlagen auf dem Schreibtisch. Das alles lenkt Sie ab! Halten Sie an Ihrem Plan fest und konzentrieren Sie sich auf Ihre Aufgabe. Schalten Sie das Handy stumm, Mailpostfach aus, räumen Sie Ihren Schreibtisch frei.
  6. Aufschieberitis
    „Was du kann besorgen…“ Erledigen Sie die Dinge gleich. Aufschieben kostet Sie Zeit und verbreitet Unruhe. In Gedanken werden Sie bewusst oder unbewusst daran denken, dass da noch etwa sau erledigen ist.
  7. Müdigkeit, wenig Power
    Gönnen Sie sich Pausen und erholen Sie sich. Je mehr Sie Gas geben ohne die nötige Erholung, desto weniger effizient arbeiten Sie. Kreativität und Leistung wachsen in der Erholungsphase. So wie der Muskel auch erst nach dem Sport wächst.

 

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Wie Sie Ihre Zeit effektiv nutzen

Jetzt haben Sie Zeitfresser identifiziert. Nun können Sie dazu übergehen die Zeit voll auszukosten.

  1. Wichtige Dinge aufschreiben:
    Aufgaben auf einer To –Do Liste werden oft schneller erledigt. Außerdem belasten Sie ihren Kopf nicht mit der Sorge etwas zu vergessen.
  2. Ausreichend Zeit einplanen
    Unverhofft kommt oft. Kalkulieren Sie für einzelne Aufgaben großzügiger!
  3. Pufferzeiten
    Verplanen Sie nur den halben Tag. Planen Sie Pufferzeiten ein, damit Sie nicht in Stress geraten. Planen Sie auch Ihre Pausen ein – einen Termin mit sich selbst!
  4. Entscheidungen treffen
    Entscheiden Sie sich! Eine Entscheidung aufzuschieben kostet Zeit. Ihre Gedanken kreisen darum. Möglicherweise kommen Sie auch deshalb in einem Projekt nicht weiter.
    Was müssen Sie tun, um ein optimales Ergebnis zu erreichen?
    Was ist wirklich wichtig?
    Was kann warten?
  5. 80/20 Regel
    Mit 20% Investition bekommen Sie 80% Sie Ihrer Ergebnisse. Finden Sie heraus welches Ihre 20% sind.
  6. JETZT
    Fangen Sie an! Es muss nicht immer alles perfekt sein.

 

Lernen Sie sich und Ihre Arbeitsweise realistisch einzuschätzen. Streichen Sie Angewohnheiten, die Sie unnötig Zeit kosten. Dann werden Sie gelassen auf die Uhr blicken, während der Zeiger sich immer weiter dreht.

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