Warum eine starke Persönlichkeit wichtiger ist als Ihr Businessplan

„Man wie mutig von dir. Ich könnte das nicht.“

Ich dachte: Was ist daran mutig? So großartig ist das nun auch nicht.

Ich hatte eine Vorstellung und wollte es unbedingt durchziehen. Also habe ich es getan: Neben meinem Studium habe ich mich selbstständig gemacht. Das ist jetzt fast 10 Jahre her.

Das erste Gründerseminar habe ich 2010 besucht, als ich den Plan hatte, in die Vollen zu gehen. Hätte ich damals gewusst, dass mir dort die Hälfte verschwiegen wurde, dann hätte ich wahrscheinlich Angst bekommen.

Unternehmertum ist das beste Persönlichkeitstraining

Die Bedeutung der eigenen Stärken und Talente wird oft unter den Teppich gekehrt. Es fällt hinten über, wie wichtig es für den langfristigen Erfolg ist, sich immer wieder zu reflektieren. Ich spreche nicht von fachlichen Qualifikationen. Es sollte wohl klar sein, dass Sie diese in Ihrem Fachbereich mitbringen, um entsprechende Leistungen anzubieten. Ich bin sicher, davon haben Sie genug.

Nein, wovon ich hier spreche ist der psychologische Teil des Unternehmerdaseins. Oh..psychologisch – hat sie das gesagt? Ja habe ich.
Denn das ist genau der Teil, auf den Selbstständige, Unternehmer, Freiberufler, Solounternehmer – wie auch immer Sie sich verstehen – nicht vorbereitet werden.

Schnell driftet die Businessschiene darauf ab: Was biete ich? Was habe ich? Was leiste ich? Meine ersten Netzwerktreffen waren reine Selbstdarstellershows: Mein Haus – Mein Auto – Mein Boot

Ja glauben Sie, ich habe mich dahin gestellt und meine Zweifel und Sorgen ausgepackt? Bei allen anderen schien es ja grandios zu laufen. Demnach habe ich wohl was falsch gemacht.

Dann kam die andere Seite in meinem Umfeld dazu – die „Nicht-Selbstständigen“.

Sein eigener Chef zu sein, suggeriert Freiheit. „Hey, jetzt kannst alles machen, was du willst.“ oder „Na gerade du musst es dir doch leisten können.“ Ein eigenes Unternehmen zu haben, verbinden viele mit „Reichtum“.

Und was glauben Sie? Wer wusste wohl wirklich davon, wenn es beschi… lief.

Ihre starke Persönlichkeit macht den Unterschied

Bevor Sie jetzt denken „Hey, ich bin keine Rampensau“ stoppe ich diesen Gedanken. Es geht nicht darum, dass Sie laut sind und auffallen, sondern darum, dass Ihr Innerstes Sie stützt und sichert.

Schwankungen im Umsatz, Kooperationen die sich als faule Eier entpuppen, Projekte die floppen, geniale Ideen die noch nicht zünden, Kritiker die ungefragt ihre Meinung kund tun, Veränderungen am Markt, Mitbewerber die schneller sind als Sie, und und und – das sind Höhen und Tiefen im Business, mit denen Sie lernen umzugehen.

Mit einem Businessplan, tollem Design und grandiosem Internetauftritt allein kommen Sie hier nicht weit.

Gelassen bleiben und geduldig sein

Unter Druck entstehen vielleicht Diamanten, aber kein erfolgreiches Business. Große Theorien werden dazu ausgebreitet, doch wenn es im Alltag dann soweit ist, dann fängt das Herz an zu klopfen. Der Schweiß steht auf der Stirn. Frust, Ärger, Enttäuschung und Wut machen sich breit.
All das kann in blindem Aktionismus enden. Das wiederum ist kontraproduktiv für Ihren Erfolg.

Die schlechte Nachricht: Dafür gibt es keine Knopfdrucklösung.

Die Gute Nachricht: Es wird immer leichter, wenn Sie Ihre Denkmuster, Ihre Einstellung, Ihre Verhaltensweisen und Ihre Gefühle reflektieren.

Zu viele stürzen sich auf die Zahlen. Umsatz, Marge, Traffic, Abonnenten etc. – Alles was in ihrem Business gemessen werden kann, wird gemessen.

Zahlen auf einem Blatt Papier sind harmlos, auf dem Schein in Ihrer Geldbörse sind diese etwas ganz anderes.

Wie viele schlaflose Nächte haben Sie schon damit verbracht, die Zahlen auf Ihrem Konto zu verwandeln?

Dabei sahen die Zahlen im Businessplan so harmlos aus. Der Kontoauszug gepaart mit Rechnungen und dem Kalenderblatt ergibt eine Dynamik, der Sie erst einmal etwas entgegensetzen müssen.

Lernen Sie sich davon zu distanzieren. Zahlen sind Zahlen und bleiben Zahlen. Das Business von Diesen steuern zu lassen, vernebelt Ihren Blick für das Wesentliche.

Die eigenen Bewertungen zu reflektieren und sich davon abzugrenzen ist kein Hexenwerk – will aber gelernt sein.

Die Blogparade „Erfolgsfaktor DU“ von Nadja Foster hat mich angeregt, Ihnen Erfolgsfaktoren mit zugeben, die ich über die Jahre immer weiter trainiert habe. Ich habe erkannt, dass diese mein Denken und Handeln schon früher geprägt haben. Heute kann ich diese auch fachlich begründen und bewusst einsetzen. 

Sehen Sie das Positive, alles hat zwei Seiten

Nur das zu sehen, was Sie noch nicht erreicht haben oder Rückschritte zu betrachten; das ist frustrierend. Sie dürfen sich ärgern oder auch die Welt schwarz malen. Doch das löst Gefühle aus, die Sie lähmen. Es erzeugt Ängste und Zweifel. Sie resignieren und kommen nicht ins Tun.

Ganz gleich wie kritisch eine Situation sein mag, lernen Sie das Positive darin zu sehen. Dadurch haben Sie den Kopf frei für Lösungen und gehen mit Zuversicht an das nächste Projekt

In dem Sie Herausforderungen als Chance sehen,  können Sie daran wachsen. 

Wenn Sie nicht daran glauben, dass Sie mit Ihrem Business erfolgreich sind, wer soll es dann tun?

 

Akzeptieren Sie Dinge, die Sie nicht ändern können

In dem Sie sich unnötig aufregen oder falschen Entscheidungen hinterher hängen, kostet Sie das unnötig Energie. Energie, die Sie gut für andere Ideen einsetzen können. Als Unternehmer treffen Sie unzählige Entscheidungen, immer mit dem Risiko, dass diese nicht die Richtigen sind. Das gehört dazu.
Setzen Sie sich mit Ihren Gefühlen auseinander. Ja – Gefühle gehören ins Business. Sie schwingen immer mit.

Nur aus Fehlern lernen Sie. Es ist wie es ist: Ziehen Sie Ihren Nutzen daraus. Fragen Sie sich, was Sie dadurch lernen können. Den Rest verbuchen Sie auf Ihrem Erfahrungskonto.

Übernehmen Sie Verantwortung

Klar – Sie sind selbstständig, unabhängig und haben ihr Business geschaffen. Es gab vielleicht schon mal Tage, da haben Sie sich gewünscht, einen Krankenschein einreichen zu können.

Haben Sie nicht? Ich schon. Was für ein Luxus, dachte ich. Aber auf der anderen Seite wollte ich genau das nicht mehr – von den Entscheidungen anderer abhängig sein.

Der Preis für diese Freiheit ist Verantwortung.
Es gibt immer drei Möglichkeiten: Love it, change it or leave it.
Also jammern Sie nicht zu lange, wenn etwas nicht klappt. Nehmen Sie das Steuer in die Hand. Sie haben die Freiheit, die Regeln in Ihrem Business selbst zu bestimmen. Das wird nicht jeder gut finden. Was soll’s? Es ist Ihr Business und Ihr Leben.

Glauben Sie an sich

Ihre Vergangenheit und Ihre Persönlichkeit prägen alles was Sie tun.
Glauben Sie fest daran, durch Ihr Business und das was Sie tun etwas bewirkten zu können?

An manchen Tagen zweifeln Sie daran? Das ist okay. Aber dann ziehen Sie bitte eine Liste aus Ihrer Schublade hervor, auf der alle wichtigen Meilensteine in Ihrem Leben stehen; all’ Ihre Erfolge sind hier notiert. Gleichzeitig stehen da Ihre Stärken und Talente, das wofür andere Sie mögen, lieben; warum Sie mit Ihnen zusammenarbeiten.

So eine Liste haben Sie noch nicht? – Dann wird es Zeit. (Davon muss ja auch niemand erfahren 😉

Bitten Sie Freunde, Familie, Kunden, Geschäftspartner um ein Feedback. Diese sollen Ihnen 3 Eigenschaften oder Stärken nennen, die Sie auszeichnen.

Glauben Sie mir, diese Liste ist unbezahlbar! Gerade dann, wenn der Plan nicht aufgeht und mein innerer Kritiker versucht, mir das Leben schwer zu machen.

Denken Sie in Lösungen

Sind Sie gut darin zu sagen, was gerade alles nicht geht? Finden Sie schneller Gründe, warum eine Idee schlecht ist? Super – dann haben die das Problemdenken im Griff.

Jetzt fangen Sie an, in Lösungen zu denken. Verlassen Sie Ihre gewohnten Denkmuster (Sie merken es selbst oder? – dazu müssen Sie diese kennen und reflektiert haben.) Fragen Sie sich „Wie müsste es sein?“

Dafür ist es unglaublich hilfreich, wenn Sie kreativ werden, nicht auf die künstlerische Art, sondern eher auf die verrückte Art. Trauen Sie sich zu spinnen. Und wer hätte es gedacht: Kreativ sind Sie erst in einem entspannten Zustand. Entspannen können erst, wenn Sie dafür gesorgt haben, dass Ihre Bedürfnisse erfüllt sind.

Nutzen Sie Netzwerke

Wir Menschen sind soziale Wesen. Viele Unternehmer fühlen sich einsam. Beziehungen geben uns Rückhalt. Sie

nähren unser Innerstes. Ein stützendes Privatleben ist wertvoll, dennoch sind nicht alle beruflichen Themen hier gut aufgehoben. Online- wie Offlinenetzwerke dienen nicht nur der Kundengewinnung. Der offene Austausch über Gemeinsamkeiten und Erfahrungen ist wichtig.
Dazu gehört es auch, Unterstützung anzunehmen. Diese als Schwäche oder Versagen anzusehen, ist völlig fehl am Platz. Sie können nicht alles im Alleingang erledigen. Einzelkämpfertum aus falschem Stolz schadet nicht nur Ihrem Business, sondern vor allem Ihrer Gesundheit.

Private und geschäftliche Beziehungen sollten von Geben und Nehmen geprägt sein. Vertrauen ist der Kit zwischen Menschen. Sortieren Sie mutig aus. Ja, das ist nicht unbedingt einfach. Aber mit jedem Nein zu anderen fühlen Sie sich freier und leichter. Halten Sie nur Beziehungen aufrecht, die Ihnen gut tun. Lösen Sie sich von Querulanten, Meckerköpfen, Schwarzmalern und respektlosen Kritikern.

Planen Sie Ihre Zukunft

Klingt logisch, oder?

Die eigene Vision des Unternehmens klar zu haben ist wichtig. Doch dann geht es ans Tun. Immer wieder erlebe ich es, dass Zahlen brav kontrolliert, aber die Ziele nur spärlich aufgeschrieben werden. Stiefmütterlich gehen viele Unternehmer mit Zielen um. „Hab ich ja im Kopf, ich weiß was ich will.“ So dümpeln sie dann vor sich hin und enden unzufrieden in der Sackgasse.
Die Jahresplanung auf konkrete Quartalsplanungen herunterzubrechsen, bewahrt Sie vor Überraschungen. Rechtzeitig können Sie den Kurs korrigieren und neue Projekte aufnehmen.
Denken Sie auch an das das Private. Oft wird der Urlaub vergessen, oder die Geburtstage der Lieben gehen unter, weil immer wieder etwas im Business vorgeht.

Fazit:

Für Erfolg gibt es weder ein Patentrezept noch eine Wunderpille. Es ist nicht wichtig, dass Sie herausragende Talente besitzen. Gehen Sie Ihren Weg gehen und bleiben Sie auf der Spur. Reflektieren Sie  dabei regelmäßig Ihr Handeln und Ihre Denkweisen. Sie gehen zuversichtlich durch Höhen und Tiefen, in dem Sie die sieben Teile Ihres Schutzschilds zusammensetzen:

  1. Optimismus,
  2. Akzeptanz,
  3. Selbstverantwortung,
  4. Selbstsicherheit,
  5. lösungsorientiertes Denken,
  6. Netzwerkorientierung und
  7. Zukunftsgestaltung

Das Ergebnis ist eine starke Persönlichkeit.

Heute reagiere ich anders auf die Anerkennung anderer:
Ja, es ist verdammt mutig, einige Sicherheiten hinter sich zu lassen, um das eigene Business zu gestalten. Immer wieder vollen Einsatz zu bringen ist eine wahre Leistung; unabhängig davon, wie viel Umsatz Sie machen, ob Sie bekannt sind wie ein bunter Hund oder wie viele Mitarbeiter Sie haben.
Sein eigenes Unternehmen zu gründen geht schnell. Dabei zu bleiben, und sich mit klarem Kopf immer wieder auf das Wesentliche zu besinnen erfordert Stärke.

Warum Kurskorrektur nichts mit Scheitern zu tun hat: Als Solo-Unternehmer startklar für die zweite Jahreshälfte

So ein Jahresziel ist ja ganz dufte. Womit beginnen wir Unternehmer als erstes? Klar, der Jahresumsatz! Ende Dezember oder Anfang Januar steht da eine Summe im Raum, die zum Träumen einlädt.

Allein vom Träumen tut sich nicht viel. Wer zu viele Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen. Also brechen Sie in Ihr Ziel auf die einzelnen Monate runter. Fleißig planen Sie Projekte, neue Produkte und haben Ihre Strategie immer brav im Blick.

 

Oh Schreck – die Sommerzeit

Für Arbeitnehmer kommt die langersehnte Auszeit. Für Unternehmer ist die Sommerzeit oft purer Stress. Kaum ein Kunde ist in Sicht. Das Tagesgeschäft tümpelt vor sich hin, die Aufträge stagnieren und die Marketingaktionen verschwinden in den Weiten des Internet.

Das Gedankenkarussel rattert los: Ein halbes Jahr ist rum. Nur noch wenige Monate bis Weihnachten. Die Zahlen stimmen nicht. Mit Ihren Ergebnissen sind Sie unzufrieden.

Die schlechte Nachricht: Es ist wie es ist.

Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten:

Sie ackern wild drauf los, jammern und kommen am Rande der Verzweiflung zum Erliegen.

Oder aber, Sie nutzen die Sommerzeit Ihr Akku aufzuladen und machen sich startklar für die zweite Jahreshälfte.

Letzteres ist der sinnvolle Weg, wenn Sie Ihr Jahresziel erreichen wollen.

 

Wie Sie klar bei der Sache bleiben und die Ziele weiterverfolgen?

Ich verrate Ihnen wie ich das mache. Probieren Sie es aus.

Damit Sie wohlüberlegte Entscheidungen treffen, müssen Sie aber zuallererst zur Ruhe kommen. Doch das geht erfahrungsgemäß unter Dauerstress und einem Puls von 150 schlecht.

Legen Sie den Schalter um. Erfolgskontrolle steht auf Ihrer Agenda. Lehnen Sie sich zurück und fokussieren Sie sich auf Ihre Bestandsaufnahme. Dazu schließe ich mich gern ein. Ich ziehe mich zurück an einen Ort an dem ich ungestört und frei denken kann. Das kann mal das Büro sein oder auch draußen in der Natur.

Jetzt, nach einem halben Jahr, können Sie gut abschätzen, wie es um Ihre Ziele bestellt ist.

Wo stehen Sie gerade?

Müssen Sie den Kurs korrigieren und neue Ideen entwickeln?

 

 

Erfolge feiern und genießen

WebinarSommer - Lounge 2016-4Vieles von dem was Sie als Unternehmer tun, bringt nicht gleich Umsatz. Die meiste Zeit bereiten Sie sich darauf vor, dass Sie Umsatz generieren können.

Erfolg ist relativ. Schauen Sie genau hin. Was bedeutet Erfolg für Sie?

Sich von Geld steuern zu lassen ist Irrsinn.

Zahlen sind das eine, aber was ist mit Ihrem Gefühl.

Abends sitze ich manchmal da und weiß nicht mehr was ich den ganzen Tag gewirbelt habe. Der Kopf ist leer und ich bin platt. Die To Do Liste ist abgehakt. Ich schaue ich auf meinen Plan und frage mich: Und nun? Abgehakt! Nächster Punkt. Hm…das fühlt sich weder nach feiern noch nach genießen an. Also zwinge ich mich dazu die Zwischenschritte zu betrachten. Wieder ein Artikel online, den Radaktionsplan für die nächsten Monate fertig, neue Kontakte geknüpft etc. Dann weiß ich, dass ich noch auf der Zielgeraden bin. Die To Do Liste genüsslich abzustreichen fühlt sich gut an. Doch da geht noch mehr.

 

Halten Sie an und genießen Sie Ihre Erfolge.

Läuft alles nach Plan? Dann feiern Sie Ihren Erfolg!

Ich belohne ich z.B. mit:

  • einem freien Nachmittag
  • einer ausgiebigen Sporteinheit
  • einem Kinobesuch
  • einem Kurzurlaub bei Freunden
  • einem lecker Essen

Wie belohnen Sie sich?

 

Erfolgsfaktoren gezielt nutzen

 

Was führt dazu, dass Sie Ihrem Ziel einen Schritt näher kommen?

Zwischen den unzähligen Möglichkeiten die herhauszufiltern die erfolgreich sind, ist gar nicht so einfach. Es sind die kleinen Hebel, die Ihnen den richtigen Schub verleihen.

Einerseits führen Techniken, Tools eingebettet in eine gezielte Stratgeie zum Erfolg. Andererseits gibt Momente da war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das ist Glück, Fügung oder Zufall. Ganz gleich wie Sie das nennen, ich bin ein Anhänger mehr von dem zu tun was funktioniert.

Umsatz setzt voraus, dass Ihr potentieller Kunde Sie findet und kauft. Welche Marketingstrategie funktioniert? Was klappt im Vertrieb?

  • Sind es Marketingaktivitäten auf Facebook, Xing, Twitter etc.? Gehören Blogartikel oder ein Podcast oder der Youtube Channel dazu? Was davon funktioniert gut?

Was ist mit Ihrer Umsetzung?

  • Wurden Angebote mehr gekauft, weil Sie kontinuierlich Ihre Sichtbarkeit verstärkt haben? Welche Kampagnen funktioneren für welche Leistungen?
  • Arbeiten Sie konzentriert und effektiv an Ihren Inhalten für Blogartikel, Podcasts, Presseartikel und die Social Media Kanäle. Was hilft Ihnen dabei?
  • Sie besuchen fruchtbare Netzwerke, finden Rückenstärkung in einer Mastermindgruppe oder wertvollen Austausch in bestimmten Gruppen auf Facebook oder Xing. Welche sind das genau?

 

Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall. Erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Anderenfalls können Sie auch den Würfel entscheiden lassen, wie Ihr Plan aufgeht.

Welches sind Ihre Erfolgsfaktoren?

Wenn Sie wissen, was Ihnen hilft leicht und schnell Ihre Ziele zu erreichen, dann setzen Sie diese Erfolgsfaktoren gezielt ein.

Schreiben Sie es auf!

Was hat Ihnen geholfen den Kurs zu halten?

Wodurch gehen Ihnen die täglichen Aufgaben leicht von der Hand?

Woran haben Sie Spaß?

 

Stolpersteine überwinden

Sich frustriert von Tag zu Tag zu schleppen ergibt keinen Sinn. Bevor Sie das Handtuch werfen, finden Sie heraus wo genau der Schuh drückt.

Sind Sie schnell dabei alles zu verurteilen? „Gar nichts funktioniert, ständig passiert mir das, alles dauert zu lange.“

Das bringt keine Ergebnisse. Es nützt nichts. Nehmen Sie sich Zeit für eine Analyse. Bleiben Sie klar bei der Sache und setzen Sie gezielt Hebel an.

 

„Immer wieder das Gleich zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten, das ist Wahnsinn.“

Albert Einstein

 

Was hat Sie daran gehindert Ihre Ziele zu erreichen?

Die Kunst dabei ist, dass Sie die beinflussbaren Gründe, von denen unterscheiden lernen, auf die Sie keinen Einfluss haben.

 

Ärgern Sie ich oft über unzuverlässige Kunden?

Den Kunden können Sie nicht ändern, wohl aber Ihre Erwartungen und Spielregeln klar formulieren.

 

Wirbeln Sie zyklisch zwischen Kundenprojekten, Familienterminen und strategischen Aufgaben umher?

Das sind alles Punkte, die wichtig sind. Davon etwas wegfallen zu lassen ist nicht Sinn der Sache.

Was Sie ändern können ist Ihre Planung. Ist Ihr Terminkalender lückenlos gefüllt, dann endet das in Hektik. Haben Sie keine Ruhe für strategische Aufgaben, dann übersehen Sie wichtige Punkte.

 

Liegt der Hund an anderer Stelle begraben?

Sie können sich einfach nicht abgrenzen und sagen schneller Ja, als gucken können.

 

Ihren Kurs sinnvoll zu korrigieren ist nur dann erfolgreich, wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind.

Beantworten Sie sich ein paar Fragen:

  • Haben Sie chaotische Arbeitsprozesse?
  • Ist Ihr Zeitmanagement unrealistisch?
  • Wollen Sie mehr, als Sie leisten können?
  • Haben Sie feste Termine für Pausen und Privates?
  • Verfolgen Sie eine sinnvolle Strategie?
  • Sie setzen sich keine klaren Ziele?
  • Nutzen Sie richtigen Tools?
  • Sie setzen Ihre Pläne nicht konsequent um?
  • Setzen Sie sich unter Druck?

Ihnen fallen bestimmt noch andere Punkte ein. Schreiben Sie alles auf. Sie brauchen Ihre Notizen für den nächsten Schritt.

 

Wie Sie Ihr Business kraftvoll gestalten? Besuchen Sie die gratis Webinar Sommer-Lounge 12.-14-7-2016. Melden Sie sich jetzt an! (Hier klicken.)

 

Ihre Planung für die zweite Jahreshälfte

Nun geht’s los. Was kommt unterm Strich heraus? Sind Sie noch auf Kurs oder sind Anpassungen nötig?

An dieser Stelle hören viele auf. Es geht ans Eingemachte. Fehler, Misserfolge, Rückschritte – alles das bedeutet für sie Versagen.

Völliger Quatsch!

Sind Sie Unternehmer? Denken und handeln Sie wie ein Unternehmer?

Ja, dann bitte Augen auf!

Nichts zu verändern, Risiken nicht ernst zu nehmen, Kursabweichungen zu ignorieren – das ist Wahnsinn.

 

Den Kurs zu korrigieren hat nichts mit Scheitern zu tun.

 

Klar ist es frustrierend, wenn es nicht nach Plan läuft. Nun ist es wie es ist. Hätte, wenn und aber bringt nichts.

Haben Sie den Mumm sich das einzugestehen!

Sie können weiter machen, nach dem Motto „Wird schon klappen“. Das ist falsch verstandener Optimimus. Sie verlieren Sie sich im Trubel und beenden unzufrieden das Jahr.

„Planung ändert nichts“ – Dann war der Plan nicht ausgefeilt.

Sie dürfen ein bisschen jammern, meckern und fluchen. Lassen Sie ruhig Dampf ab! Ich bin da auch ganz kreativ. Dampf ablassen befreit. Der Blick ist wieder klar. Das schafft Raum für neue Ideen.

Entscheidend ist was Sie danach tun.

 

„Das Leben ist das was passiert, während du andere Pläne machst.“

 

Den Kurs neu auszurichten ist völlig normal!

Es ist Ihre Entscheidung!

Damit es in der zweiten Jahreshälfte möglichst nach Plan verläuft, nehmen Sie Ihre Notizen zur Hand.

 

1. Notieren Sie die Ziele, die Sie noch nicht erreicht haben. (Die anderen feiern Sie.)

 

2. Schreiben Sie neben jedes dieser Ziele was Sie gehindert     hat.

  • Durchkreuzt Unvorhergesehenes immer wieder Ihre Pläne
  • Drehen Sie sich im Kreis, weil Sie sich im Perfektionimus verrrennen
  • Stolpern Sie wieder bestimmten Stelle, weil Sie glauben erst loslegen zu können, wenn Sie das richtige Equipment haben oder noch mehr Wissen anhäufen müssen
  • Bringen Sie die Projekte nicht zu Ende, weil…

 

3. Mit einem Farbstift ergänzen Sie zu jedem Punkt, was Sie     brauchen, um dieses Hindernis zu überwinden.

Was müssen Sie können, einhalten, welche Unterstützung können Sie sich holen?

  • Durchkreutzt Unvorhergesehenes Ihre Pläne – In der Zeitplanung Puffer einbauen
  • Drehen Sie sich Im Kreis, weil Sie sich im Perfektionimus verrrenen – Mut sich zu zeigen, Fehler als Chance nutzen Dinge weiter zu entwicklen, Testphasen nutzen
  • Hängen Sie an einer bestimmten Stelle fest, weil Sie glauben erst loslegen zu können, wenn Sie das richtige Equipment haben oder noch mehr Wissen anhäufen müssen – Austausch mit anderen, Zweifel ausräumen
  • Bringen Sie die Projekte nicht zu Ende, weil Sie den roten Faden verlieren – Lernen konsequent zu arbeiten, klare Strukturen und Prozesse enwickeln oder Aufgaben delegieren

 

4. Im nächsten Schritt nutzen Sie Ihre Erfolgsfaktoren

Prüfen Sie, wie Sie diese gezielt in Ihrer Planung einsetzen. Wie können Sie einen Stolperstein dadurch zum Steigbügel machen?

 

5. Setzen Sie realistische Ziele für die zweite Jahreshälfte

Jede Planung trifft auf unvorhersehbare Hindernisse. Haben Sie sich zu viel vorgenommen. In diesem Fall setzen Sie neue Prioritäten. Streichen Sie Unwichtiges. Fallen Sie nicht in den „das muss ich auch machen – Wahn“. Streichen Sie gandenlos alles raus, was sie eigentlich nur tun, weil es andere auch machen. Sie müssen nicht überall mitmischen. Haben  Sie Neues ausprobiert? Dann nutzen Sie jetzt Ihre Erfahrungswerte. Macht es Ihnen weder Spaß macht, noch liefert es Ergebnisse. Verwerfen Sie die Idee.

Bedenke Sie in Ihrer Planung ist auch, in wie weit sich Ihre Ausgangsbasis verändert hat.

  • Hat sich Ihr Business verändert?
  • Planen Sie neue Preise, Produkte, Leistungen ?
  • Wie hat sich Ihre Zielgruppe verändert?

Korrigieren Sie den Kurs

Gehen Sie Ihre Notizen durch und passen Sie Ihre Ziele an.

Was müssen Sie in Ihrer Strategie ändern, was in Ihrer Umsetzung, welche Werkzeuge können anders einsetzen oder neu integrieren.

 

 

Mehr Input bekommen Sie dazu in der Webinar Sommer-Lounge 2016 -> Klicken Sie hier und melden sich an. 

10 Motivationstipps, mit denen Sie in Schwung kommen

Der Plan für heute steht. Sie sitzen am Schreibtisch. Der PC ist bereit. Sie öffnen die ersten Dokumente und plötzlich ist der Anflug von Motivation verschwunden. Ihren ersten Versuch, den Artikel weiter zu schreiben, brechen Sie ab.  Im zweiten Anlauf stürzen Sie sich auf das Kurskonzept. Nach kurzem Hin und Her vertagen Sie dieses Vorhaben ebenfalls.

Sie haben unendlich viele Ideen. Zu keiner können Sie sich motivieren. Nichts will richtig klappen.
Das ist einer dieser Tage, an denen Sie sich fragen: Warum? Wie?  Wozu? Wohin?  Wer noch außer mir?

Es fehlt Ihnen der Schwung, um so richtig loszulegen

Am liebsten würden Sie den Kopf in den Sand stecken oder besser noch; gleich wieder ins Bett kriechen?

 

Mit Elan an die Aufgaben gehen

Si haben einfach keine Lust. Anstatt einfach loszulegen, fallen Ihnen hundert Alternativen ein, die Sie stattdessen tun könnten.

Schon ein kleiner Funke genügt, um das Feuer wieder zu entfachen. Motivation hat etwas mit Aktion zu tun. Jetzt sollen Sie nicht wie wild umherrennen oder Bäume ausreißen. Aktion kann auch im Kopf entstehen.

In diesem Artikel verrate ich Ihnen meine 10 Tipps, die mich wieder auf Spur bringen.

Vorab: Sie sind immer motiviert!

Sind da jetzt Fragezeichen über Ihrem Kopf? Abwarten! 🙂

Im Grunde können Sie nicht, nicht motiviert sein. In dem einem Moment, in dem Sie starten wollen haben Sie Ihre Aufmerksamkeit einfach gerade auf etwas Anderes gerichtet. Ich finde allein diesen Gedanken schon anspornend. Ihre Motivation ist da, Sie müssen diese nur wieder auf die richtige Spur lenken. Wenn Sie denn wollen…

Und wollen Sie?

Also los geht’s

10 Tipps für mehr Motivation

 

1. Geben Sie sich einen emotionalen Kick

Frustriert, gelähmt, ratlos, enttäuscht… das sind Gefühle die mich nicht gerade in Schwung bringen, geschweige denn kicken. Wie ist das bei Ihnen?

Holen Sie sich da raus, sonst wird das nichts mit der Motivation. Tun Sie sich etwas Gutes. Was?

Ich habe z.B. eine Playlist mit Liedern die gute Laune auslösen. Lieder, bei denen ich lauthals mitträllere. Mein Körper beginnt automatisch sich zu bewegen. Arme und Beine zucken und ich komme in Schwung.

An anderen Tagen, wenn es mal so richtig fies ist, dann darf es etwas mehr sein.

Ich gönne mir zusätzlich

  • eine erhöhte Dosis Milchkaffee mit Zimt
  • eine Runde Intensivtraining, der Kopf ist dann einfach aus
  • einen Eßlöffel Glück aus dem Glas. Schokolade fragt nicht warum sondern ist einfach nur da 🙂
  • eine Belohnung mit meinem Lieblingsessen

Was fällt Ihnen noch ein?

 

2. Nehmen Sie die Startposition ein

Sitzen Sie zusammengekauert auf Ihrem Stuhl, die Schultern und Mundwinkel hängen herunter?

Hm..mal ehrlich ist das Ihr Bild von einem motivierten Menschen?

Wie ist Ihre Körperhaltung, wenn Sie motiviert sind? Aha! Ich vermute, diese wird sich meiner ähneln.

Also als erstes richten Sie sich mal auf. Legen Sie den Kanal zum Denkorgan wieder frei. In dieser gekrümmten Haltung kann da oben auch nichts ankommen.
Sie denken gerade, dass funktioniert nicht? –  Haben Sie es schon probiert?

Wenn nicht, dann:

Tief einatmen, Brust raus, Kopf aufrecht. Jetzt erinnern Sie sich an eine Situation in der Sie so richtig motiviert waren.

Stellen Sie sich diese Situation live und Farbe vor.

Und? wie ist es? Kribbelt es schon ein kleines Bisschen?

 

3. Holen Sie sich Rückenstärkung

Sprechen Sie mit jemandem der Ihnen gut tut. Eine Person, die gut drauf ist, die Ihnen ein gutes Gefühl gibt. Jemand der Sie aufbaut, Tipps parat hat und/oder zum Lachen bringt kann. Kurz mal ausko…en kann auch Wunder wirken, aber nicht zu lange, sonst fallen Sie in den Jammermodus.

Holen Sie sich Unterstützung durch Feedback. Gerade als Solounternehmer fehlt manchmal einfach die Rückmeldung. Sie sitzen da, wühlen in Ihrem eigenen Sumpf und vor lauter Betriebsblindheit haben Sie keine Vorstellung davon, welche Qualität Sie gerade abliefern. Das frustriert und hemmt.

Mit Quaität meine ich z.B.

Ist der Artikel für „Nicht-Experten“ verständlich oder klingt dieser zu sehr nach Fachgesimpel?

Ist die Kursstruktur logisch und nachvollziehbar?

Wirken die Fotos auf der Webseite ansprechend?

etc.

 

4. Schaffen Sie Klarheit

Der Artikel, das Video, der Podcast, an was Sie auch gerade arbeiten – das Projekt soll eher gestern als morgen fertig sein? Doch es ist zum Haareraufen. Hier ein Stolperstein, da eine fehende Idee, dort wieder etwas anderes. Das nervt gewaltig.

In einem Moment könnten Sie alles hinschmeißen. Nix da! Schnappen Sie sich einen Zettel und Stift oder Ihre Planung für das Projekt und machen Sie sich klar, was Sie schon erreicht haben.

Welche Arbeitsschritte, Teilziele oder wie Sie das auch immer nennen, haben Sie bereits geschafft?

Vor lauter Ehrgeiz und Elan passiert es mir, dass ich nicht mehr Klar vor Augen habe, was ich schon fertig habe. Dann nehme ich meine Liste und markere die erledigten Schritte mit einer knalligen Farbe. Das Erreichte fällt sofort ins Auge. Das was ich noch erledigen will, ist gar nicht mehr so stark im Fokus.

 

 

5. Nutzen Sie die Holzhack- Methode

Wie oft kommt es vor, dass Sie zu global denken, weil Sie das große Ganze ständig im Blick haben?
Kennen Sie das Gefühl sich selbst überholen zu wollen? Es geht einfach nicht schnell genug oder der große Aufgabenberg überfordert Sie.

Das ist gaaanz gefährlich, wenn sich Ihre Motivation gerade mit einem Cocktail im Garten vergnügt 🙂

Sie verzetteln sich, schmeißen die Prioritäten über den Haufen und am Ende ist nichts so richtig fertig.

Also gehen Sie runter von Gas. Gehen Sie einen Schritt nach dem anderen. Verbannen Sie dabei Ihre Uhr. Die wartet sowieso nicht und rennt egozentrisch immer weiter.

Wenn ich merke, dass mein Kopf mal wieder schneller sein will als der Rest, dann sage ich mir schon mal: „Ganz ruhig Brauner!“

Anschließend gehe ich vor wie beim Holzhacken.

Stellen Sie sich vor, da liegt ein Berg von Holz vor Ihnen, der gehackt werden will.
Jetzt schnappen Sie sich motiviert die Axt und legen los. Nach einer Weile ist es Zeit für eine Verschnaufpause. Ihnen fällt auf, dass mit jedem Stück gehackten Holz, dieser Berg kleiner wird. Sie sehen Ergebnisse und die Anstrengung hat sich gelohnt. An jedes gehackte Stück Holz machen Sie einen Haken dran, bis der Berg Stück für Stück abgearbeitet ist.

Der Berg steht symbolisch für Ihre Aufgabenliste.

  1. Teilen Sie diese Liste in kleine, einzelne Abschnitte, Ihre einzelnen Holzstücke.
  2. Dann konzentrieren Sie sich nur noch auf die einzelnen Abschnitte.
  3. Nach jedem erledigten Abschnitt, machen Sie eine kurze Pause und haken diesen genüsslich ab.

 

6. Stellen Sie alles in Frage

„Was soll ich?“ Ja genau, richtig gelesen! Stellen Sie Ihr Projekt in Frage. Warum quälen Sie sich damit? Welchen Sinn hat das Ganze? Was haben Sie davon, wenn Sie sich dazu weiter aufraffen?

Wenn Sie sich motivieren wollen, dann brauchen Sie schlagkräftige Argumente. Verdeutlichen Sie sich, welchen Sinn das Ganze hat. Im Alltagstrubel geht der Nutzen gern unter. Ein Motivationstief kann ein Zeichen dafür sein, dass Sie nicht klar haben, warum Sie das tun, was Sie gerade tun wollen.

Da kommen gar keine Antworten? – Dann lassen Sie es.

Fällt Ihnen dazu etwas ein, dann fokussieren Sie nur diese Antworten.

 

7. Tanken Sie neue Kraft

In den letzten Wochen haben Sie richtig Gas gegeben? Ein Projekt nach dem anderen ist fertig geworden. Unzählige Stunden haben Sie mit Ihrer Arbeit verbracht.

Glückwunsch! Beim Blick auf die Ergebnisse können Sie stolz auf sich sein!

Sie haben das so noch gar nicht betrachtet? Dann wird es Zeit. Wann haben Sie sich für die erfolgreiche Arbeit mit einer Pause belohnt? Gar nicht? Oder zu wenig?

Dann ist es ganz normal, dass Ihr Körper das jetzt einfordert. Er hat die ganze Zeit Energie geliefert, die Sie für die Projekte brauchten. Nun möchte Ihr Körper auch belohnt werden. Auftanken wird von vielen unterschätzt, weil sie bloß keine Zeit mit Nichts-Tun verschwenden wollen. Ohne Power keine Leistung.

Wie wäre es jetzt mit einer Pause?

 

9. Kein Bock? Dann mach’s halt ohne.

Stundenlang darüber nachzudenken, was Sie jetzt stattdessen tun können, bringt Sie nicht weiter. Das Grübeln darüber, wie schrecklich unmotiviert Sie gerade sind, treibt Sie nur noch tiefer in die Gedankenspirale. Manchmal sollten Sie einfach anfangen. TUN!

Ich sage mir das gerade bei unliebsamen To Do’s: Kein Bock? Dann mach’s halt ohne!

Bin ich erstmal dabei, dann komme ich automatisch in Schwung. Am Ende bin ich froh, zu wissen, dass diese Aufgaben vom Tisch sind.

Fragen Sie nicht was Ihre Motivation für Sie tun kann, sondern was Sie für Ihre Motivation tun können!

 

10. Lassen Sie alles liegen

Sie kommen heute einfach nicht aus Ihrem Tief heraus? Nichts bewegt Sie dazu sich an Ihre Aufgaben zu setzen?

Dann nutzen Sie Ihre Unternehmerfreiheit! Gönnen Sie sich einen freien Tag und setzen Sie sich morgen wieder dran.

 

Welche Motivationstipps haben Sie parat?

Lassen Sie mir Ihre Ideen hier.

Geduldig ins Ziel: Vom Suchen und Finden

Heute hat Susanne Kumm einen wunderbaren Artikel für Sie. Viel Spaß beim Finden…

„Komm schon, reiß dich zusammen! Bald ist Weihnachten und dann hab ich auch wieder Zeit für mich.“, so vertröstete ich mich mittlerweile täglich. Dinge, die ich sonst mit Leidenschaft tue, fühlten sich auf einmal mühsam und kompliziert an. Es türmten sich Aufgaben, die ich bis zum Jahresende erledigen wollte. Und dann waren da noch die vielen Fragen, die schon länger auf eine Entscheidung warteten. Es war fast Dezember und so langsam dämmerte es mir: Irgendetwas stimmt nicht. Dabei waren die Anzeichen schon sehr deutlich: Innere Unruhe, Gereiztheit, Ungeduld und auch der permanente Blick auf das Negative. Weniger Bewegung, kurze Nächste und erhöhter Kaffeekonsum ist dazu keine gute Kombination.

Ich liebe meine Arbeit.

Nach vielen Jahren der Suche und des Ausprobierens habe ich mit der Gestaltung von individuellen Reise-Fotobüchern meine Leidenschaft gefunden. Die Selbstständigkeit konnte es also nicht sein, die mich in diese Stimmungslage manövriert hat. Dennoch erwischte ich mich tatsächlich dabei, die noch verbleibenden Tage bis zu den Weihnachtsfeiertagen zu zählen. Schrecklich!

„Worauf wartest du eigentlich?“

Das war die Frage, mit der ich mich in der ersten Dezemberwoche in meinen inneren Dialog einmischte. Ich wollte nicht mehr bis zu irgendeinem Zeitpunkt warten, bis ich wieder Zeit für mich habe. Jetzt ändere ich etwas! Und während ich mein Zugticket ins Allgäu buchte, sagte ich mir mit einem guten Bauchgefühl „Danke, Susanne!“.

Genau das brauchte ich jetzt: Ein paar Tage Yoga, Spaziergänge mit meinem Hund Lucy und meiner Kamera.

Die Gegend im Oberallgäu ist weit. Meine Augen erholen sich beim Blick auf die Berge. Beim Abendspaziergang verzaubert mich der atemberaubende Sternenhimmel, wie man ihn in Städten nie zu Gesicht bekommt. Die frische Luft in 1.000 m Höhe dringt tief in meine Nase und im Haus verzaubern mich verschiedenste Düfte von Räucherstäbchen. Alle meine Sinne tanken auf, denn auch das Essen ist unglaublich lecker. Und spätestens, als ich im Yogaraum auf meiner Matte liege, fühle ich mich wieder tief mit mir verbunden.

So einen persönlichen Ort zu haben, ist ein wunderbares Geschenk. Du erkennst ihn daran, dass dein Herz hüpft, wenn du dich ihm näherst. Du vergisst alles, was war und was sein wird. Du bist einfach nur in diesem Moment und genießt ihn. Bei mir beginnt das schon, wenn ich vom Bahnhof Maria Rein in den Lärchenweg laufe, denn ich war hier schon öfters. Doch dieses Mal fragte ich mich bereits vor der Ankunft: Wie kann ich mir dieses Gefühl der Ausgeglichenheit mit nach Hause nehmen?

Vielleicht fragst auch du dich, wie du es schaffst, im Alltag in deine innere Balance zu kommen?

Wenn du aufhörst zu suchen, findest du deinen Weg

Wie wäre es, die positiven Gedanken, Gefühle und Erinnerungen in einem Bild festzuhalten?

Gute Idee, dachte ich mir und wollte es ausprobieren. Leider hatte ich die ersten Tage überhaupt keine Lust zum Fotografieren. Ein paar Schnappschüsse, aber keins war „der Kracher“.

Meine Erwartungen waren wohl noch zu groß, ein richtig tolles Motiv zu finden.

Das kommt dir bekannt vor?

Blockieren dich im Alltag hohe Erwartungen an dich und dein Umfeld?

Auch Zwang, Druck oder Kontrolle bringen dich nicht auf deinen persönlichen Weg zurück. Ich habe wieder einmal lernen dürfen, dass Vertrauen und bewusstes Loslassen viel mehr dabei helfen, das Wichtige im Leben zu erkennen.

Ich ließ es auf einen Versuch ankommen und verabschiedete mich innerlich von dem Gedanken, das perfekte Erinnerungsfoto aufzunehmen. Ich fühlte mich sofort befreit. Am letzten Tag bin ich nach Sonnenaufgang den Hügel hinter dem Haus hinauf gestiegen. Hier gibt es diese wunderschöne kleine Bauminsel mitten auf dem Feld. Am Rand steht eine Bank, die freundlich einlädt zum Verweilen und den Blick auf die Alpen zu genießen.

An diesem Morgen war der Himmel blau und die Sonne wärmte die Erde nach der kalten Nacht. Ich spürte, wie auf einmal alle Erlebnisse der letzten Tage in mir aufkamen. Wie eine warme Welle durchzogen sie meinen Körper und ich strahlte über mein ganzes Gesicht. Ich zückte meine Kamera, atmete tief durch und drückte aufgeregt den Auslöser. „Das ist es!“, sagte ich laut vor mich hin, während ich das Bild auf dem Display betrachtete.

Ich setzte mich dann auf die Bank und hörte in mich hinein

„Wie geht es mir gerade? Was macht diesen Moment so besonders für mich? Was kann ich von den letzten Tagen für mich mitnehmen?“.

Es war genau der richtige Ort zur richtigen Zeit. Ich konnte alles zurück lassen und mich einfach nur auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Und genau dieses Gefühl konnte ich dieses Mal in Form eines Fotos mit nach Hause nehmen.

Mache deine Erfolge sichtbar

Erfolge und schöne Fotos haben viel gemeinsam: Wie streben alle danach und setzen viel daran, es zu erreichen. Jedoch verschwinden sie schnell, wenn wir sie uns nicht vor Augen halten.

Das Foto aus dem Allgäu habe ich als erstes mit meinen Weihnachtskarten verschickt. Familie, Freunde und auch meine Kunden hielten zu Weihnachten dieses tolle Motiv in den Händen. Mir selber habe ich es auch geschenkt: Eine der Karten steht auf den Schreibtisch. So kann ich jeden Tag eine Gedankenreise unternehmen und habe sofort ein Lächeln auf den Lippen.

Überlege dir, wie auch du dir deine Erfolge sichtbar machen kannst. Fotografiere dich oder ein Symbol deines Erfolgs am Ende eines Projekts. Die Erinnerung verankert sich in deinen Gedanken ganz anders und wird dir ein Strahlen ins Gesicht zaubern. Hänge die Bilder an eine Magnettafel über deinen Schreibtisch oder einen anderen Ort, an dem du dich jeden Tag aufhältst.

Fazit

Zeit für dich selbst ist kostbar. Verschiebe „dich“ nicht auf morgen oder auf den nächsten Urlaub. Wenn du merkst, irgendetwas stimmt nicht, bring dich ins Handeln. Suche einen Ort auf, an dem du sicher bist, dass er oder die Menschen, denen du dort begegnest, dir gut tun. Bleibe dort so lange, bis du deine innere Ruhe wieder gefunden hast. Überlege dir, was kannst du anschließend mit in den Alltag übertragen. Was ist dort anders, als zu Hause? Versuche diese Stimmung in einem Bild festzuhalten. Ein Foto ist ein toller Anker, dich, ganz egal, wo du gerade bist, in eine andere Welt einzutauchen.

Aus den Erfahrungen des letzten Jahres habe ich für mich beschlossen, mir mehr Zeit für mich freizuhalten. Zwei halbe Tage in der Woche widme ich mich einer Yogastunde, Meditation oder auch meinen privaten Bildern und Fotobüchern. Es ist nun Ende Januar und ich stelle fest, dass ich in meiner produktiven Arbeitszeit viel konzentrierter bin. Ich arbeite weniger, kann dadurch aber viel besser sehen, was mich ablenkt oder mich nicht voran bringt. Und das lasse ich einfach weg.

Ich will mich nicht überreden, etwas zu tun, was ich gar nicht tun möchte. Geduldig vertraue ich darauf, den richtigen Moment oder auch die richtige Idee entstehen zu lassen.

Was das „Richtige“ für dich ist, kann dir sowieso niemand sagen. Du hast die Antwort bereits in dir und du darfst dir lediglich überlegen, welchen Weg du hierfür einschlägst.

Von Herzen wünsche ich dir noch einen wunderbaren Jahresbeginn!

Alles Liebe,

Deine Susanne

Susanne Kumm[author] [author_image timthumb=’on‘]http://www.the-winged-way.de/wp-content/uploads/2016/02/Susanne-Kumm.jpg[/author_image] [author_info]Susanne Kumm ist überzeugt „Jeder soll das, was er von der Welt gesehen hat, jeden Tag erleben können.“ Mit dieser Leidenschaft führt sie emotures und gestaltet für und mit ihren Kunden – Erinnerungen zum Anfassen. [/author_info] [/author]

Jahresrückblick: Kraftquellen 2015 – Danke!

„Wie machst du das alles?“ – Ich gucke verdutzt.

„Wenn ich deine Projekte sehe und mit welcher Energie du an die Sachen gehst, dann könnte man meinen du stöpselst dich abends an die Steckdose und morgens rennst du wieder los.“

Ich lächle, fast verlegen, und weiß gerade nichts anderes darauf zu antworten.

Ein paar Stunden später hallen die Worte noch in meinem Ohr. Ich halte an.

Was habe ich in diesem Jahr alles erreicht?

Ich stehe einfach nur da. Die Menschen rennen um mich herum. Es fühlt sich an, als würde die Zeit stehen bleiben.

Erfolge bewusst machen und Klarheit schaffen

Die Autobahnen sind leerer als gewohnt. Die Straßen werden durch die Weihnachtsbeleuchtung erhellt. Im Kundenkontakt spüre ich deutlich den Mix aus Panik „ Hilfe, es bleibt keine Zeit mehr.“ und Hoffnung „Oh bitte nur ein paar Tage Ruhe.“.

Das sind Indizien dafür, dass es Zeit ist für einen Rückblick.

Was wäre der Unternehmer ohne eine Planung – hilflos, ziellos und verloren im Dschungel. Nur nach vorne zu schauen schafft wenig Klarheit. Ein Rückblick ist unverzichtbar. Er gibt neuen Antrieb mit den richtigen Dingen weiter zu machen.

  • Welche Ziele haben Sie erreicht?
  • Welche nicht?
  • Was lief gut, was weniger?
  • Welche Projekte führen Sie weiter, welche verändern Sie?
  • Welche Ziele stehen für das neue Jahr an?

Konkrete Ergebnisse sind gerade im Bereich der Training, Beratung und Coaching nicht greifbar. Entsteht nichts, was man sich ins Regal stellen kann. Die Konzepte liegen auf dem PC, das Wissen ist im Kopf.

Um so wichtiger: Kaffee kochen, zurückziehen und nachdenken.

Einiges hat sich verändert: In mir, mit mir und um mich herum. Es gibt Wochen, da kann ich mich kaum daran erinnern, was es  Montags zu Essen gab. Nun sitze ich hier und bin verfolge fast 365 Tage zurück. Spannend.

Der Aufruf zur Blogparade von Sabine Piarry inspiriert mich, diesen Jahresrückblick mit Ihnen zu teilen.

Veränderungen halten lebendig

Neben den harten Fakten bleibt der Blick in den Spiegel. Bleiben Sie ehrlich zu sich selbst. Das ist nicht immer einfach. Gerade im Business, kann der Umsatz den Blick trüben.

  • Was wollen Sie in Ihrem Business wirklich? Wie wollen Sie es gestalten?
  • Was fühlt sich gut an und gibt Ihnen Kraft?
  • Was kostet Sie zu viele Ressourcen?

Angst vor Veränderungen sind hier fehl am Platz.

Im Frühjahr war es Zeit etwas zu verändern. Im Alltagsdschungel hatte ich mich in ein Muster manövriert, das Bauchrummeln verursachte. Ich lieferte Trainingsangebote ganz im Mainstreamformat. Die Nachfrage war da, also lieferte ich. das Format macht mir aber nicht wirklich Spaß. Umsatz machen ist die eine Sache, dabei Begeisterung aufrecht halten, die andere. Das Bauchrummeln nahm ich ernst und nutzte es.

„Arbeit ist das halbe Leben, deshalb muss sie Sinn ergeben und darf Spaß machen.“Audio_Anke Lambrecht_web

Meiner Vision folgend entwickelte ich neue Produkte: Ebooks, Audios und Onlinekurse.

 

Sichtbar werden

Das zu lieben was man tut und darin gut zu sein, ist wichtig. Dennoch sitzt niemand da draußen und wartet sehnsüchtig, dass Anke Lambrecht sich meldet.

Einzelunternehmer oder kleine Unternehmen nehmen sich viel zu oft ein Beispiel an den Großen. Das geht schnell nach hinten los.
Haben Sie ein 5- oder 6-stelliges Budget für Marketingmaßnahmen? – Ich nicht. Wir Unternehmer müssen unser Unternehmen erst einmal als Marke etablieren und dafür sorgen, dass wir gefunden werden. Dazu braucht es eine gute Strategie,  Unterstützung im Netzwerk und gute Beziehungen.

Die Sichtbarkeits-Challenge von Christina Emmer war eine willkommene Möglichkeit mich ins Online-Getümmel zu begeben. Danke dafür!

In diesem Jahr bin ich quer durch Deutschland getourt. Auf die Nordseeinseln, an die Ostsee, Köln, Bonn, im Ruhrgebiet – eigentlich NRW rauf und runter.

Viel Zeit habe ich in der Baustelle bei Leverkusen gelassen. Aber ich war nicht allein. In der Gemeinschaft fühlt man sich ja geborgen. 🙂

 

Netzwerkstrategie (on- und offline) – Beziehungen im Business

Ohne Beziehungen geht’s nicht. Beziehungen im Business müssen sich gut anfühlen. Emotionen schwingen mit, immer! Ohne die Chemie und das Vertrauen keine Beziehung. Ohne Beziehung kein Geschäft. Basta.

Für die Netzwerkstrategie war Sabine Piarry ganz klar die Frau der Wahl. Ich danke dir für die Unterstützung in der Networking- Challenge und dem Networking-Base-Camp. Freudig blicke ich auf das, was noch kommt. Es macht Spaß mit dir zu arbeiten!

Diese Netzwerkstrategie hat mich angespornt meine Positionierung anders zu gestalten. Damit bin ich noch nicht am Ende. Wer mich kennt weiß, dass ich mit den Hufen scharre, aber gut Ding will Weile haben.

Durch Judith Torma ist ein tolles Projekt, die Ideenschmiede 2016, für Führungskräfte entstanden. Mit 12 weiteren Kollegen bin ich im ersten Quartal mit einem E-Book für Führungskräfte dabei. Danke Judith für deine Empfehlungen und deine Power. Danke auch an alle anderen Kollegen, die daran mitwirken.

Zu den bisher erwähnten zähle ich außerdem: Martin Feigenwinter, Brigitte Hettenkofer, Hannelore Memel, Gerlinde Lamprecht, danke.

 

Sie müssen nicht alles wissen. Sie sollten aber wissen wer es weiß

In den Gruppen auf Xing, Facebook & Co. können Sie wertvolle Kontakte knüpfen. Sie können sich austauschen, mit Ihrem Wissen engagieren und wertvolle Unterstützung finden.
Ein Seminar zu planen, das wirft mich nicht mehr aus der Bahn. Das Onlinekonzept stellte doch Einiges auf den Kopf. Mein bisheriges Equipment war hier fehl am Platz. Plötzlich kommt neue Technik dazu. Da stand ich nun mit wirrem Haar. Wie beruhigend, dass es Marit Alke und Frank Katzer gibt. Die beiden haben mir durch Ihre Tipps wertvolle Zeit geschenkt.

Regelmäßig inspirierten mich auch Gitte Härter zum Schreiben und Monika Birkner mit Anregungen für neue Programme.

Unglaublich, was ich nun alles über die Technik, Onlineshops, Videoproduktion und die Abwicklung im Netz weiß. Die Kurse? – Noch nicht fertig. Meine Planung verfehlte die Realität. Zum Glück habe ich von Anne Katrin Matyssek weiteres Rüstzeug bekommen. Danke für das Mutmachen und Ihre Empfehlungen.

Danke, Sonja Kreye – für die Business Break Through Session mit Leichtigkeitsfaktor „Es sind nur kleine Stellschrauben.“ hat sie gesagt, ohne zu ahnen welchen Auftieb sie mir damit verleiht.

Nutzen Sie Gelegenheiten

Ihr Plan geht nicht auf? Dann versuchen Sie etwas anderes. Nuten Sie Gelegenheiten einen anderen Weg zu nehmen. Dazu müssen Sie die Gelegenheiten sehen. Also Augen und Ohren auf. Ist der Fokus klar, dann fällt es Ihnen leicht Gelegenheiten beim Schopfe zu packen.

Spontan etwas Anderes machen? Das ist nach meinem Geschmack. Einen Blick über den Tellerrand werfen, das macht Spaß mit Annika Thierfeld. Mit ihrem Marketingsafe hat sie mich darin bestärkt, dass es anders geht. Im April hat ich mich für den Liebster Award nominiert. Dadurch gab es einen persönlichen Einblick.
Jetzt können Sie darüber diskutieren, ob dieses Format erfolgsvorsprechend ist, dennoch trifft es den Kern: Sie geben etwas von sich preis. Sie zeigen Persönlichkeit. Das schafft Vertrauen bei Ihren Lesern und potentiellen Kunden.

Suchen Sie nach anderen Blogs oder auch Printmedien in denen Sie Gastartikel veröffentlichen.

In diesem Feld haben sich für mich weitere Gelegenheiten ergeben:

Kraftquelle Dankbarkeit

Nun sitze ich hier. Das Jahr geht zu Ende und mir wird bewusst mit welcher Power ich das Business vorangetrieben habe. Enttäuschungen und Rückschläge gehören dazu. Diese müssen wir Unternehmer  verkraften und geschickt nutzen. Rückenstärkung von Freunden, Familie oder guten Kollegen sind enorm wichtig. Fehlt der Rückhalt wirkt sich das auf Ihr Business aus.

Kollegen die zu Freuden werden sind etwas besonderes für mich. Dafür danke ich euch, Elena Tecchiati und Heike Kruse. Danke für eure Rückenstärkung.

Danke!Bringen Sie geben und nehmen ins Gleichgewicht. 

Sie bekommen immer mehr als Sie geben können. Sind Sie sich dessen bewusst?  Ein Jahresrückblick ist eine Möglichkeit sich darauf zu besinnen und danke zu sagen.

Dankbarkeit als Kraftquelle habe ich intensiv während meiner  Supervisionswoche bei Sabine Kaspari im bayrischen Wald erlebt.

Ein großes Dankeschön, geht natürlich an all‘ die Menschen die mit mir gearbeitet und mir ihr Vertrauen geschenkt haben. – Ich liebe dieses Leuchten in den Augen, den Moment, wenn der Knoten platzt. Diese sind mein Warum, mein Antrieb.

 

Fazit aus diesem Jahr

Punkt 1: „Verlasse Dich auf dein Gefühl“

Business ist emotional, auch Fakten sind gefärbt von Emotionen. Also schluss mit dem Quatsch.
Wenn Ihr Bauchgefühlt keine Ruhe gibt, dann setzen Sie sich damit auseinander.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder vor größeren Entscheidungen gestanden. Einige habe ich rational gefällt. Doch das Bauchgefühl blieb. Am Ende hat sich gezeigt, dass ich auf mein Gefühl hätte hören sollen. Solche Fehlentscheidungen sind wertvoll. Sie zeigen Ihnen, was Sie beim nächsten Mal anders machen können.

Punkt 2: „Bleibe deinen Werten treu.„

Oft sind es nicht Ihre Fähigkeiten, die nicht ins Umfeld passen, sondern in dem Umfeld können Sie die Fähigkeiten nicht ausleben. Sie sind nicht in Ihrem Element.

Unternehmen und Mitarbeiter, die eine völlig unterschiedliche (Wert-) Vorstellung haben,  Kooperationspartner, denen man sich anpasst, weil es Vorteile für das Geschäft haben könnte oder gar private Beziehungen, die Sie eingehen, weil es ja irgendwie nett ist.

Handeln Sie gegen Ihre Werte, dann sind Sie nicht authentisch und werden unzufrieden.
Machen Sie sich bewusst, welche Werte Ihnen wichtig sind. Das sind Ihre Koordinaten. Gestalten Sie Ihr Umfeld und Gelegenheiten, diese zu auszuleben.

Punkt 3: „Übernimm Verantwortung. Stoppe das Jammern!“

Die Verantwortung auf andere zu schieben ist bequem. Damit werden Sie zur Marionette – Fremdgesteuert und manipulierbar. Das kostet Kraft und raubt Energie.
Ob es die Mitarbeiter, Führungskräfte oder Unternehmer sind, mit denen ich arbeite, immer sind die anderen daran Schuld, dass es nicht läuft. Hören Sie auf zu jammern. Es ist wie es ist. Verlassen Sie Ihre Komfortzone und bewegen Sie Ihren Hintern. Gestalten Sie das was Sie gestalten können.

Sie haben immer drei Möglichkeiten: Love it, change it or leave it

Verantwortung übernehmen?

Theoretisch schon. Die meisten haben Angst  vor den Konsequenzen und Reaktionen. Mitarbeiter beschweren sich darüber, was der Chef falsch macht. „Wir haben hier nicht mitzureden.“ Können Sie dann mitreden, dreht sich der Spieß um. Jammern ist einfacher. Wer entscheiden und gestalten will, muss dafür auch die Verantwortung für die Konsequenzen tragen. Sind Sie dazu nicht bereit, dann liegt die Entscheidung auch in Ihrer Verantwortung.

Sie sähen was Sie ernten.

Punkt 4: „Zeige dein ganzes Ich.“

Friede, Freue, Eierkuchen. Alles läuft, ist toll, schick, super, bestens, soweit gut?

Immer? Blödsinn.
Wer sind Sie wirklich?
Bloß nichts preis geben und sein wahres Gesicht zeigen. Immer schön die Erfolgsmaske aufrecht halten.

Sie können sich verstellen, aber das hält nicht lange an. Es kostet Kraft.  Zeigen Sie Ihr Ich.

Wenn Sie befürchten anderen dabei auf die Füße treten zu können, dann merken Sie sich folgenden Satz:
 „Sprechenden Menschen kann geholfen werden.“

Das gilt für Sie und die anderen.

Schaffen Sie Klarheit, in dem Sie kommunizieren, was Sie beschäftigt. Das gibt anderen Sicherheit, vermeidet Missverständnisse und macht Sie berechenbar. Zeigen Sie sich als Mensch, das schafft Nähe.

Ereignisse aus meinem Jahr:
Nach einigen Berg und Talfahrten im Business, dachte ich jetzt genügt es auch.

„Leben ist das, was passiert, während Du andere Pläne machst.“ Ich habe einen wertvollen Menschen verloren. Plötzlich bleibt die Zeit stehen.

Wie regle ich das Tagesgeschäft? Welche Erklärungen gebe ich? Was sage gegenüber Kunden, Partnern? Muss man das überhaupt? Ob die was merken?
Völliger Quatsch dieses „Macht man das so – Denken“
Sie sind wer Sie sind. Stehen Sie dazu, auch im Business. Sie sind ein Mensch!

Besch… Situationen gibt es immer wieder. Auch Krisen und Schicksalsschläge passieren. Nehmen Sie das Steuer in die Hand. Lernen Sie damit umzugehen und bleiben Sie echt.
Wenn Sie sich ärgern, dann ärgern Sie sich. Sind Sie enttäuscht, dann sind Sie enttäuscht. Sind Sie gerade ratlos, dann sind Sie eben ratlos. Freuen Sie sich, dann freuen Sie sich.
Ich bin sicher, ganz gleich was es ist, dass die Menschen in Ihrem Umfeld anders reagieren, als Sie es erwartet hätten.

Wie gehts weiter?

Der Kurs ist korrigiert. Die Ziele sind klar. Das Onlinebusiness entwickelt sich weiter und meinen neuen Formaten bleibe ich treu.
Jetzt heißt es auftanken und den Erfolg genießen.

 

Tun Sie die richtigen Dinge, anstatt die Dinge nur richtig zu tun.

Damit Ihre Arbeit Spaß macht und Sinn ergibt.

Ich wünsche Ihnen und uns ein kraftvolles und starkes Jahr 2016, voller Leichtigkeit und Freude.

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Anke Lambrecht

Die zwei Seiten der Gewohnheit: Trainieren Sie die richtige?

“Das kenne ich schon, die Theorie ist nicht neu.“
Diesen Satz höre ich hin und wieder in Trainings. Dann wundere ich mich, dass die Menschen, dann doch wieder da sind. Sie besuchen das gleiche Training zum zweiten Mal und mosern, dass keine neue Theorie auf dem Markt ist.
Diese Menschen warten auf neue, bahnbrechende Erkenntnisse. Dabei übersehen einen wichtigen Punkt.  Sie bringen die Leistung nicht auf die Straße, weil sie nicht TUN kommen. Sie glauben scheinbar, dass das nächste Training, Coaching, ein neues Buch etc. die Lösung bringt. Fehlgriff!

Alle Theorie nützt nichts, wenn Sie die Dinge nicht umsetzen.

 

Routine gibt Ihnen einerseits Sicherheit. Andererseits hindert Sie diese daran voran zu kommen und etwas anders zu machen. Der innere Schweinehund übernimmt dann den Rest.

Am Wochenende war ich bei Freuden. Dort haben wir genau das diskutiert. Passend dazu haben mir die beiden ein Gedicht vorgelegt. Lassen Sie das mal wirken:

Ich bin dein steter Begleiter.

Ich bin dein größter Helfer und deine schwerste Last.

Ich werde dich vorwärts bringen oder dich ins Verderben stürzen.

Ich folge deinen Befehlen voll und ganz.

Die Hälfte der Dinge, die du tust, könntest du getrost mir überlassen und ich würde sie schnell und sicher erledigen.

Ich bin leicht zu handhaben – du musst nur streng zu mir sein.

Zeige mir genau, wie du etwas getan haben willst und schon nach einigen Wiederholungen werde ich es automatisch tun.

Ich bin der Diener aller großen Menschen und leider auch der aller Versager.

Diejenigen, die groß sind, habe ich groß gemacht.

Diejenigen, die Versager geworden sind, habe ich dazu gemacht.

Ich bin keine Maschine, arbeite aber mit maschinengleicher Genauigkeit und der Intelligenz eines Menschen.

Du kannst mich zu deinem Nutzen einsetzen oder zu deinem Verderben –

für mich macht das keinen Unterschied.

Nimm mich, trainiere mich, sei streng zu mir und ich werde dir die Welt zu Füßen legen.

Behandle mich leichtfertig und ich werde dich zerstören.

Wer bin ich?

Ich bin die Gewohnheit.

(Autor unbekannt)

Jetzt sind Sie an der Reihe.

10 Tipps wie Sie sich auf Erfolg einstellen

Elena Tecchiati, eine Freundin und geschätzte Kollegin, verrät wie die persönliche Einstellung und innere Haltung den Erfolg beeinflussen. Sie gibt Ihnen 10 Tipps mit auf den Weg wie Sie beides optimieren und so Ihre persönlichen Ziele, beruflich wie privat, leichter erreichen können.

Vor vielen Jahren hörte ich eine sehr angenehme und interessante Präsentation auf einer Konferenz. Viel Zeit ist vergangen und ich weiß nicht mehr, wer gesprochen hat, aber eine wichtige Nachricht ist geblieben: Erfolg kommt von innen. Ich habe damals diese Worte nicht verstanden, oder vielleicht wegen meinem jungen Alters nicht verstehen können. Jetzt, circa 20 Jahre später, verstehe ich sie nicht nur, sondern ich bin davon überzeugt.

In meiner Arbeit als Speech Coach und Kommunikationstrainerin sehe ich ganz genau, was diese Worte aussagen wollen. Wenn wir eine bestimmte Einstellung zu einer Person haben, werden wir gegenüber dieser Person ein bestimmtes Verhalten zeigen. Das ist kein neues Thema für Dich, vielleicht kennst Du die Theorie der selbsterfüllenden Prophezeiung.

Für viele Menschen beschränkt sich die innere Einstellung nicht auf eine einzige Person oder Situation, sie kann sich auf ihren Job und ihre Aktivitäten ausbreiten. In vielen Fällen kann sogar der Selbstwert in Frage gestellt werden. In verschiedenen Situationen meiner Tätigkeit habe ich feststellen können, dass es Menschen gibt, die nicht wissen, welche Stärken sie haben, und dass sie sich als unwichtig sehen. Kann man lernen, das Glas “halb voll“ anstatt “halb leer” zu sehen? Eine gute Nachricht: ja, man kann es!

 

1. Nimm die Situation, wie sie ist

 

Akzeptiere einfach, dass Du Deine Kollegin nicht besonders magst, aber frag Dich auch, was Dich genau stört. In vielen Kommunikationssituationen können wir feststellen, dass der erste Eindruck uns stark beeinflusst hat und dass es doch nicht so schlimm ist, mit der betroffenen Person zu reden. Wir tendieren sehr oft, Situationen schlechter zu machen als sie sind. Es gibt Sätze, die diese Einstellung zeigen, wie “Ich kann nicht präsentieren”oder wie “Ich schaffe es nicht”. Lösche diese Worte und Sätze aus Deinem persönlichen Wörterbuch und starte einfach mit einem “Ich versuche es”, und suche Lösungen und Ressourcen, die helfen können.

 

2. Denke positiv

 

Dank Martin Seligman kennen wir heute die “Positive Psychology”. Seine Gedanken zum Start dieses Psychologiezweiges waren nachvollziehbar: Warum sollen wir unsere Psychologiekenntnisse nur zum Einsatz bringen, wenn jemand schon krank ist? Wir sollten sie lieber nutzen, um Krankheiten vorzubeugen. In seinen Forschungen sah er, dass positiv denkende Menschen nicht nur erfolgreicher, sondern sogar gesünder waren . Lerne, positiv zu denken, negative Wörter durch positive zu ersetzen, das ist schon ein großer Schritt.

 

3. Rede positiv

 

Die Worte, die wir nutzen formen unsere Realität. Diese konstruktivistische Theorie hilft uns dabei, durch verbale Akte Positivität zu schaffen. Vermeide, schlecht über andere zu reden, versuche, negative Situationen mit Humor zu nehmen, dann sehen die Dinge schon ganz anders aus.

 

4. Verstehe die Konsequenzen Deines Handelns

 

Wenn ich x tue, dann passiert y…Einfaches Denken, aber wir vergessen das oft, wenn starke Emotionen (inklusive Stolz) im Spiel sind. Denke konkret daran, wie Du in der spezifischen Situation oder mit einer bestimmter Person auftreten möchtest, und, vor allem, welche Ergebnisse Du erzielen möchtest. Vergiss einfach, dass Deine Einstellung in der Situation nicht 100% positiv ist und lass Dich von deinen langfristigen Zielen führen, Du wirst den Weg finden, um die Situation zu meistern.

 

5. Lerne aus Deinen Erfahrungen

 

War Deine Kollegin immer so unsympatisch? Hast Du schon mal so eine Situation erlebt? Was hast Du damals gedacht oder getan? Frag Dich, was Dir Deine Erfahrung  zu sagen hat, ziehe Parallelen zu Situationen, die Du in der Vergangenheit schon gemeistert hast. Lerne daraus.

 

6. Gib Dir Zeit

 

Ausdauer ist die Mutter des Erfolgs, das wissen wir. Probiere Deine positive Einstellung durch ein positives Auftreten auf einem Networking-Event, bei einem Meeting, finde gute Worte für die Personen, die um Dich herum sind, tue jeden Tag etwas, was Dir gute Laune bringt, beginne immer mit einer geraden Haltung und einem Lächeln.

 

7. Halte Deine Werte hoch

 

Vergesse nie, dass Deine Werte Dein ganzes Leben bestimmen, denn sie formen Dich. Wenn Deine negative Einstellung Dich beeinflusst, denke an die Werte, die Dich begleiten, denke daran, an welche Situationen Du erlebt hast. Werte sind positiv, Werte bestimmen unser Handeln und unsere Einstellung.

 

8. Visualisiere Deine Ziele

 

Wo willst Du hin? Kann diese Einstellung Dich auf dem Weg dahin beeinträchtigen? Kommunizierst Du auch klar, was Du willst? Bist Du in der Lage, auch NEIN zu sagen? Vielleicht sagen Dir Deine Einstellung und Deine innere Haltung einfach, wo es hingehen soll. Bist Du vielleicht auf dem falschen Weg?

 

9. Sleep over it!

 

Bevor Du eine Entscheidung triffst, die durch Emotionen und negative Einstellung gesteuert ist, schlafe mal drüber: morgen sieht es vielleicht anders aus, und Du kannst gelassener mit Deiner Umwelt umgehen.

 

10. Hilf anderen

 

Viele Studien zeigen, dass anderen Menschen zu helfen und mit anderen in positivem Kontakt zu sein, unsere Laune und positives Denken steigert. Probiere es einfach aus…

Prüfe ganz genau, ob deine innere Haltung Dir Signale gibt, dass Du etwas anders machen solltest. Erfolg kommt von innen, weil Menschen Dich so sehen, wie Du Dich gibst. Und durch die Interaktion mit anderen Menschen wird Erfolg geschaffen, egal wie Du ihn definierst.

 

Du bist, was Du kommunizierst und wie Du es kommunizierst.

 

Elena Tecciati

Elena Tecchiati begleitet mit CDC Leadership Menschen, ihre Kommunikations- und Führungsqualitäten weiter zu entwickeln und ihr Charisma und ihre Beeinflussungskompetenzen zu optimieren. Ihr Motto: Sie sind, was Sie kommunizieren, und wie Sie es kommunizieren.

Ziele erreichen: 5 strategische Tipps für Ihre Motivation

Engagiert am Ball zu bleiben setzt einerseits voraus, dass Sie sich konkrete Ziele setzen. Andererseits ist es unverzichtbar für die tägliche Motivation, dass Sie sich diese auch vor Augen halten.

In der Theorie ist das nicht neu: Ziele setzen motiviert und spornt an.
In der Praxis nehmen sich die Einen zu viel auf einmal vor: Die Ziele sind zu hoch gesteckt, die Etappen zu groß und damit unrealistisch. Das bewirkt genau das Gegenteil: Es kostet viel Kraft und Ihr Akku ist schneller leer als Sie glauben. Letztlich kommen sie vom Weg ab und sind frustriert.
Andere wiederum setzen Ihre Ziele zu niedrig an. Sie sind nicht gefordert, haben keinen Ansporn und bringen keine Energie auf, um das Ziel zu erreichen. Auch hier lässt die Motivation schnell nach.

Herausfordernd sind gerade alltägliche Situationen:
Das Chaos auf dem Schreibtisch wollen Sie endlich beseitigen.
Ein Konzept soll unbedingt erneuert werden, doch die Materialsammlung ähnelt bereits einem Archiv.

Damit Sie erfolgreich über die Ziellinie laufen, müssen Sie für sich die richtige Dosis finden, mit der Sie Ihre Motivation halten. Finden Sie Ihre Strategie, damit Sie sich nicht stetig in Ihrer Komfortzone bewegen oder weit über Ihrer Grenzen hinaus gehen.

Prüfen Sie Ihre Strategie

Wir alle haben das Laufen erst durch das Hinfallen gelernt. Dabei haben wir Fehler gemacht, sind gefallen oder gestolpert. Letztlich laufen wir heute auf unseren zwei Beinen. Wenn es nicht sofort klappt, dann probieren Sie etwas anderes.

Grundsätzlich gibt es kein Patentrezept. Ihre Strategie ist abhängig von Ihrem Alltag, Ihrer Persönlichkeit und Ihren Ressourcen.

Die für Sie richtige Strategie können Sie letztlich nur entwickeln, wenn Sie

  1. überhaupt ins Tun kommen und nicht schon beim Gedanken an Ihr Vorhaben überfordert sind     und
  2. Ihr bisheriges Vorgehen reflektieren
  • Wie sind Sie es bisher angegangen?
  • Welcher Weg hat Sie Ihrem Ziel näher gebracht?
  • Was hat Sie dabei eher Kraft gekostet? Wann sind Sie überfordert?
  • Wann sind Sie eher unterfordert?
  • Waren Ihre Schritte zu groß oder nicht konkret genug?
  • Haben Sie einen wichtigen Meilenstein übersehen oder nicht zu Ende gebracht?
  • An welchen Punkt drehen Sie sich immer wieder im Kreis?

 

Ziehen Sie die richtigen Schlüsse

Was davon hat gut funktioniert? – das übernehmen Sie.
Was hat weniger gut funktioniert? – diesen Teil verändern Sie.

Je konkreter Ihr Plan, desto leichter finden Sie Stellschrauben.
In einem Projektplan ist das völlig klar: Meilensteine, Ressourcen, Schnittstellen etc. müssen drin sein.

Doch je persönlicher das Ziel, desto eher wird das konkrete Planen und die Ressourcen vernachlässigt. Anstatt einen Schritt vor den anderen zu setzen, in Etappen zu denken, betrachten Sie nur das große Ganze. Für die tägliche Motivation ist das oft kontraproduktiv.

Ein Beispiel:

Es ist wie beim Schaufeln. Stellen Sie sich vor Sie haben in Ihrem Garten oder auf Ihrem Grundstück oder  wo auch immer einen großem Berg Kies vor sich. Diesen wollen Sie von A nach B verlagern. (Das Ziel)

Den ganzen Berg auf einmal können Sie nicht verschieben. Das heißt, Sie müssen sich Stück für Stück vorarbeiten.
Ihre Ressourcen: Eine Schaufel und Ihre Kraft.

Wenn Sie Ihre Schaufel nun mit zu viel Sand beladen, dann kostet Sie das erstens viel Kraft und zweitens wird ein großer Teil Ihrer Ladung an den Seiten herunter fallen. Ich denke Sie stimmen mir zu, dass das nur bedingt effektiv ist.

Wenn Sie Ihre Schaufel nur sehr sparsam befüllen, dann sparen Sie zwar Kraft, aber Sie brauchen einen langen Atem bis der Berg abgetragen ist. Wahrscheinlich wird Sie dieser Weg unterfordern und auf Dauer langweilen. Sie sehen hier nur spärlich Erfolge.

Die Kunst besteht also darin, dass Sie für sich den richtigen Mittelweg wählen: Nicht zu viel Kraft vergeuden, aber dennoch immer so gefordert zu sein, dass Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit dabei bleiben und auch Erfolge sehen.

Motiviert Ziele erreichen

1. Bevor Sie loslegen fertigen Sie einen konkreten Plan an

Denken Sie rückwärts. B ist das Ziel, der Endzustand.
Was müssen Sie tun, um von A nach B zu kommen?
Welches sind die nächsten logischen Schritte?
Wie können Sie sich den Weg erleichtern?

2. Betrachten Sie die Etappen

Verlieren Sie nicht das große Ganze aus den Augen, aber achten Sie auch auf Details. Wenn Sie auf diesen großen Berg von Sand starren und nur daran denken, dass dieser von A nach B kommen soll, dann wird Ihre Motivation wohl kaum im Dreieck springen.

Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Teilen Sie das große Ziel in kleinere Ziele ein.

Teilen Sie den Berg gedanklich z.B. in 3 Teile.
Bis wann wollen Sie den ersten Teil erledigt haben? Was tun Sie, wenn Sie den ersten Teil abgetragen haben? (Evtl. eine kurze Pause) Dann der 2. Abschnitt usw.

 

3. Reflektieren Sie Ihr Handeln

 

Ist Ihre Zeitplanung realistisch? Was hat beim ersten Abschnitt gut funktioniert? Was können Sie ggf. optimieren usw.

 

4. Genießen Sie Erfolge – gerade die kleinen

 

Fokussieren Sie sich in gewissen Abständen darauf, was Sie bereits erreicht haben und nicht darauf was noch wegschaufeln müssen. Für Ihre Motivation macht das den entscheidenden Unterschied.

 

5. Wenn Sie keinen Bock haben, dann versuchen Sie es vorerst ohne

Manche Sachen haben Sie lange aufgeschoben, Mit der Zeit werden diese immer unangenehmer. Oder Sie denken daran, wie viele andere Dinge es gibt, die Ihnen jetzt so viel mehr Freude bereiten würden.

Ich sehe da 2 Optionen:

a. Wollen Sie diese Sache wirklich angehen? Wenn Nein, dann lassen Sie es und akzeptieren Sie die Konsequenzen.

Wenn Ja, dann…

b. …Nicht reden sondern einfach tun! Und das erst mal ohne „Bock“. Erfahrungsgemäß sind wir hinterher froh und erleichtert den Plan verfolgt zu haben. Das Gefühl etwas geschafft zu haben, sein Ziel erreicht zu haben – unbezahlbar.

 

Zugegeben, ein Vorhaben, das körperliche Anstrengung erfordert, kann etwas mehr Willenskraft verlangen.
Das Prinzip dahinter ist leicht zu übernehmen. Ob Sie im Büro vor einem Stapel Unterlagen sitzen, ein Konzept erweitern oder sich persönlich weiterentwickeln wollen: Lassen Sie das Prinzip zur Routine werden!

Verlassen Sie Ihre Komfortzone, soweit es Ihre Ressourcen zulassen. Behalten Sie das Ziel im Blick und genießen Sie schrittweise den Erfolg. Dann klappt’s auch mit der Motivation.

 

Wie Sie vermeiden, dass Ihre Freizeit den Kürzeren zieht

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?

Eifrig planen Sie Ihr Quartal, Ihren Monat und organisieren jeden Tag. Für das Privatleben bleibt kaum Zeit.

Heute haben Sie wieder keine Zeit für Ihre Pause gefunden. Ein langer Arbeitstag geht zu Ende. Sie wollten noch zum Sport, doch dann schaffen Sie es nicht mehr pünktlich zu Ihrer Verabredung. Privat kommt immer etwas zu kurz.

Freizeit realistisch planen

Planen Sie nur die Hälfte des Tages, lassen Sie sich Freiräume für Unvorhergesehenes, setzen Sie Prioritäten u.v.m. – soweit die Theorie.

Oft Stelle ich fest, dass beruflich es ganz gut läuft mit der Zeitplanung, aber das Privatleben dabei außen vor bleibt. Zeitdruck und Unzufriedenheit sind vorprogrammiert.

Sie haben 24 Stunden zur Verfügung. Planen Sie dabei nicht nur Ihr Business. Gerade, wenn Ihnen Zeit mit der Familie, Freunden und Hobbys wichtig sind, gehört das auch in Ihre Planung.

Es haben sich schon einige daran versucht hier eine Verlängerung zu beantragen, aber bisher war das noch nicht erfolgreich. 🙂

Statt Ihre Energie damit zu verschwenden, sich über wenig Freizeit zu ärgern, planen Sie diese Zeit.

Zeitfenster schaffen und finden

Sie arbeiten vielleicht viel und Ihr Tag ist durchgetaktet. Stehen in Ihrem Kalender Termine mit sich selbst? Ihre Pausen oder andere private Termine. Diese sollen Sie ja nicht für Mitarbeiter oder Kollegen freigeben, aber sind die Zeitfenster geblockt?
Haben Sie auch hier Fahrzeiten der berücksichtigt?

Es ist oft so, dass Kunden zu mir kommen, weil Sie sich privat einen Ausgleich schaffen wollen. Diese machen es sich zum Ziel einen Abend fest für die Familie zu reservieren oder sich drei Sporteinheiten pro Woche zu gönnen. Dann kommt das große Erwachen: Der Kalender ist völlig überfüllt. Darin ist kein Platz für diese Termine. Blauäugig rennen sie los und sind der Meinung es wird schon klappen. Dann sind sie frustriert, wenn das Gegenteil der Fall ist.

Für etwas Neues muss etwas Altes weichen

Alles auf einmal geht nicht. Entscheiden Sie sich. Wie wichtig ist Ihnen die private Zeit? Was lassen Sie dafür beruflich wegfallen?

Verschaffen Sie sich einen Überblick:

  • Wie viel Zeit steht Ihnen für Privates zur Verfügung?
  • Wie viel Zeit hätten Sie gern?
  • Planen Sie diese Zeit konkret.

Ein Klassiker als Beispiel:

Vom Büro zum Fitnessstudio sind es 23km. Der Weg dort hin führt über die Autobahn. Bei dichtem Verkehr, der keine Seltenheit ist, dauen die Fahrt etwa 25 Minuten; zur Feierabendzeit auch gern 45 Minuten. Da Sie es nur abends schaffen, müssen Sie also 45 Minuten einplanen.

Jetzt haben Sie lediglich die reine Trainingszeit von einer Stunde im Sinn. Was passiert? Chaos.
Sicher ist Ihnen bewusst, dass Sie abends länger brauchen, aber steht das in Ihrem Kalender?
Das sind 45 Minuten Hinweg + 1 Stunde Training + Rückfahrt, die Sie nun mehr einplanen müssen.
Sie müssen dazu rechtzeitig die Arbeit liegen lassen und sich auf den Weg machen.
Ist die Zeit nicht geblockt, verschiebt sich alles nach hinten. Zeit mit der Familie oder andere private Dinge fallen danach hinten herunter.

Im Job ist das alles oft glasklar. Doch private Termine werden lieblos geplant. Dies sind auch die ersten Termine die abgesagt werden. Pause? – Ach, was verschiebe ich. Sport? – das geht auch morgen. 

Wie viele berufliche Termine sagen Sie so schnell ab?

Schaffen Sie sich diese Zeitfester.  Behandeln Sie Termine in der Freizeit mit sich genauso respektvoll wie alle anderen.

 

8 Fehler durch die Sie Ihr Ziel nicht erreichen

Ziele erreichen Fehler

Das Phänomen der guten Vorsätze kennen Sie oder?
Voller Tatendrang werden am Ende des Jahres Ziele formuliert. Mitte Januar lässt der erste Motivationsschub schon nach. Anfang Februar hoffen viele, dass sich niemand mehr an das Vorhaben erinnert. Im Hintergrund treibt das schlechte Gewissen Unfug und Unzufriedenheit keimt auf.

Ähnlich ist es im Business: Wir müssten mal… Ich wollte noch…

Prüfen Sie sich, damit Ihr Vorhaben weder eine lose Willensbekundungen noch Lippenbekenntnisse bleiben, denen keine Taten folgen.

Von der Vision zum Ziel

„Wer nicht weiß wo er hin will, darf sich nicht wundern wenn er woanders ankommt.“

Mark Twain

Eine Vision ist noch lange kein greifbares Ziel. Die Vision eines Unternehmens beschreibt den sinnvollen Beitrag, den dieses für die Welt leistet. Eine Vision beschreibt also den Idealzustand der erreicht werden soll. Damit ist klar, dass diese langfristig ausgerichtet ist.
Eine Vision ist wie ein Leuchtturm. Sie können sich auch im dichten Nebel orientieren.

Nun muss das Ganze greifbar gemacht werden.
Oft höre ich Aussagen wie: „Ich setze mir selbst keine Ziele.“ oder „Ziele setzen? Das engt mich ein.“
Es ist auch nicht Sinn der Sache, jede Minute zu verplanen. Doch wenn Sie die Vision nicht auf einen Weg herunter brechen, dann ist einfach nicht klar was, wann und wie zu tun ist. Dann wird der zweite Schritt wird vor dem ersten gemacht und am Ende sind Sie unzufrieden, weil Sie nicht das erreicht haben, was Sie erreichen wollten.
Ebenso wenig ergibt es Sinn, wenn Sie blind Ziele in den Raum stellen.

Ziele sind Ihr Routenplaner:
Wie verwirklichen Sie Ihre Vision?
Welche Zwischenstopps (Meilensteine) gibt es (kurz-, mittel und langfristig) ?

Mit klaren Zielen mehr erreichen

Nachdem Sie Ihre Meilensteine definiert haben, können Sie auf der operativen Ebene weiter ins Detail gehen.
Für das Quartal, den Monat bis hin zur Woche. Im Grunde genommen ist jeder Punkt auf Ihrer ToDo-Liste ein Ziel. Eben ein Tagesziel.
Ziele geben Ihnen Struktur und schaffen Sie Verbindlichkeit.

  • Sie können Ihren Erfolg besser kontrollieren.
  • Sie setzen klar Prioritäten.
  • Sie sind zufriedener mit sich und Ihrer Leistung.

Ein klar formuliertes Ziel hilft Ihnen auf dem Weg zu bleiben.
Hier schleichen sich oft Fehler ein. Prüfen Sie sich. Welcher dieser 8 Fehler hindert Sie daran Ihre Ziele zu erreichen?

1. Ihr Ziel ist negativ formuliert

Anstatt zu definieren was Sie sein soll, beschreiben Sie was Sie nicht sein soll. z.B. „Ich möchte mich nicht mehr so wenig Umsatz machen. “ oder „Ich möchte nicht mehr so viel arbeiten.“
Dadurch irren Sie umher und wissen nicht in welche Richtung es geht. Sie haben keine klare Vorstellung davon, was Sie wollen.
Mit der negativen Formulierung kann Ihr Gehirn wenig anfangen. Das Wörtchen „NICHT“ registriert es nicht. -> „Denken Sie jetzt nicht an einen rosa Elefanten.“ 🙂
(Wie Sie Ihr persönliches Ziel in 6 Schritten formulieren, erfahren Sie in diesem Artikel.)

 

2. Ihr Ziel ist nicht messbar

Haben Sie ein Ziel formuliert oder eine Absichtserklärung beschrieben?
Welche Formulierung hat mehr Power? Vergleichen Sie selbst: „Ich verkaufe mehr Produkte.“ oder „Bis Juli 2013 steigt der Verkauf von Produkt x um 10%“
Mehr? Wie lässt sich mehr messen? Mehr als vor 5 Jahren? Mehr als letzte Woche? 

 

3. Ihr Nutzen, das Motiv, fehlt

Geld ist vorrangig oft ein Motiv. Doch das hält nicht lange an.
Wundern Sie sich warum Ihre Motivation schnell im Keller ist?
In Motivation steckt das Wort Motiv. Was ist Ihr Motiv?

  • Warum wollen Sie das Ziel erreichen?
  • Welchen Nutzen hat es?

Diese Antworten brauchen Sie, wenn es mal knifflig wird. Weitere Tipps zur Motivation finden Sie hier. 

4. Sie verfolgen das Ziel eines anderen

Setzen Sie sich das Ziel, weil Sie es wollen oder weil Sie es sollten?
Die Medien oder sonst ein Hype sorgen bewusst oder unbewusst dafür, dass Menschen sich fremde Ziele zu ihren eigenen machen. Zielkonflikte sind hier vorprogrammiert.

  • Stellen Sie ein Projekt auf die Beine, weil andere mit der Idee scheinbar gutes Geld machen?
  • Folgen Sie einem Trend, weil es alle tun?

Entspricht das Ziel nicht Ihren Vorstellungen, dann werden Sie damit nicht glücklich.
Hören Sie tief in sich hinein:

  • Wollen Sie dieses Ziel wirklich angegeben?
  • Sind Sie bereit dafür das Nötige in Angriff zu nehmen?

5. Sie wollen die Welt aus den Angeln heben

Gerade im ersten Motivationsschub sind die meisten bereit, alles zu geben. Doch im täglichen tun kann es schwierig werden. Alles auf einmal in Bewegung zu setzen überfordert schnell. Konzentrieren sich dann auf kleinere Häppchen. Vielleicht ist Ihr Ziel noch zu groß formuliert. Brechen Sie es weiter runter.

6. Sie verlieren den roten Faden

Mit einer klaren Strategie wissen Sie was zu tun ist. Damit Sie den Plan auch umsetzen brauchen Sie Disziplin. So einfach ist das. Schaffen Sie sich eine Struktur mit der Sie gut arbeiten können. Sorgen Sie dafür, dass es Ihnen leicht fällt sich täglich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist. Auch Zweifel oder Ungeduld lenken Sie unnötig ab. Lassen davon nicht abbringen. Räumen Sie Zweifel aus dem Weg, in dem Sie sich Ihre Erfolge vor Augen halten. Dabei hilft es Ihnen, wenn Sie Ihre Ziele messen können. Damit Sie nicht ungeduldig den Pan über Bord werfen, machen Sie sich bewusst was Sie alles in Bewegung gesetzt haben, um Ihre Ziele zu erreichen.

7. Sie sind unflexibel

„Ich brauche keinen Plan B. Ich ziehe es einfach durch.“ Entschlossenheit in allen Ehren, doch nicht alles verläuft wie geplant.
Dafür ist der Plan B gedacht. Das heißt nicht, dass Sie gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn es holprig wird. Im Gegenteil! Sie suchen sich eine Ausweichstrecke. Sie umfahren den Stau oder die nehmen die Umleitung, wenn etwas Unvorhergesehenes eintritt.
Versteifen Sie sich nicht auf Ihren Plan. Damit riskieren Sie in den Jammermodus zu verfallen. Das lähmt unnötig. Bleiben Sie offen für  alternative Wege. Suchen Sie nach Lösungen.

8. Sie sind ein Einzelkämpfer

„Ich muss alles allein schaffen. Ich brauche keine Hilfe.“  Alles im Alleingang zu erledigen ist wenig zielführend. Diese Haltung kostet Sie Kraft und Zeit. Sie können und müssen nicht alles wissen. Außerdem können Sie nicht alles können 🙂 Es gibt sicher einige Aufgaben, die Sie auslagern oder delegieren können. Dadurch können Sie sich leichter auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Welche Aufgaben sind das?
Gestalten Sie sich zudem ein gutes Netzwerk. Dieses Netzwerk gibt Ihnen Rückenstärkung.  Wer steht hinter Ihnen, wenn es holprig wird?

 

Welche nützlichen Tipps haben Sie noch?

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