Wenn der Kessel pfeift: Wie Sie sich vom Druck befreien und auf der Zielgeraden bleiben.

Sie kennen diesen unbändigen Wunsch erfolgreich zu sein. Klar kennen Sie den, denn wir wollen doch alle etwas erreichen.

Mit dem eigenen Business steht an erster Stelle oft der Wunsch, Umsatz zu machen. Dazu müssen Sie etwas liefern. Wenn Sie nicht liefern, können Sie nichts verkaufen, völlig klar. Dieser Antrieb führt schnell zu Leistungsdruck. Dieser Druck vernebelt den Blick dafür, was überhaupt leistbar ist. Plötzlich entsteht eine Dynamik, durch die man die eigenen Ressourcen überschätzt und Grenzen übergeht. Wird der Druck zu groß, blockieren Sie sich selbst und können nicht mehr liefern. Das ist weder gut für die eigene Gesundheit, noch zielführend für das Business.

In letzter Zeit beobachte ich bei Kunden und in Netzwerken, dass einige dermaßen mit Vollgas unterwegs sind, dass ich mich frage, wie lange sie das Level halten können.

Damit Sie nicht in einer Sackgasse landen, erfahren Sie, wie Sie

  1. einen Gang runterschalten und sich vom Leistungsdruck befreien
  2. unnötigen Ballast abwerfen, damit es sich leichter anfühlt
  3. sich wieder auf das Wesentliche fokussieren

 

Unter Druck entstehen vielleicht Diamanten, aber kein erfolgreiches Business!

Eine Kundin fragte mich mal „Sag mal, bist du so wie wir? Hast du auch Druck?“ her je, natürlich! Leistungsdruck kenne ich nur zu gut. Allein von Anerkennung und dem guten Gefühl lassen sich weder Rechnungen begleichen oder Mitarbeiter bezahlen. Seit dem ich das Contenmarketing für mich entdeckt habe, wurde mir wieder sehr deutlich, dass ein klarer Kopf Voraussetzung ist, um gute Inhalte zu liefern. Alles unter einen Hut zu bekommen erfordert Klarheit und eine gute Struktur. Mich treibt auch das Bedürfnis an, sichtbarer zu werden. Ohne klaren Fokus wird das nix.

Da drängt sich die Frage auf, was Erfolg eigentlich für Sie bedeutet. Welche Ziele treiben Sie an?  Woran messen Sie, dass Sie erfolgreich sind? Das diskutiere ich jetzt an dieser Stelle nicht, aber lassen Sie es mal wirken. Ohne diese Parameter, rennen Sie in die falsche Richtung.

Rennen? Da sind wir auch schon am ersten Punkt.

Das Gefühl nicht schnell genug zu sein

Kennen Sie dieses Gefühl, nicht schnell genug zu sein? Ich muss noch schneller sein, noch mehr liefern, um weiter zu kommen. Wer verkaufen will, muss von potentiellen Kunden gefunden werden, so viel habe ich gelernt. 🙂 Also ran an den Speck. Abgesehen von Facebook, Twitter & co, pflege ich meinen Blog und den You Tube Kanal. Mehrere Kanäle und mehr Inhalte. Ich weiß nicht welche Kanäle Sie bedienen, aber wenn Sie regelmäßig Artikel schreiben oder vielleicht einen Podcast füllen, dann wissen Sie genau was es heißt, für all‘ diese Formate Inhalte zu liefern.
Das Ganze braucht eine ordentliche Portion Geduld.
Stellt sich nicht gleich der gewünscht Erfolg ein, drehen einige richtig auf.
Dreht sich das Rad immer schneller, dann ist der Kreislauf perfekt. Plötzlich keimt das Gefühl auf, nicht mehr anhalten zu können. Aus einem ich möchte liefern, wird ein ich muss liefern. Vielleicht quält Sie auch manchmal das schlechte Gewissen „Was passiert, wenn ich nicht liefere?“ Das nagt, weil Sie haben ja ein Versprechen an Leser und Zuhörer abgegeben. Also wollen Sie auch liefern. Dabei ist es mit dem Marketing allein ja nicht getan. Sie haben noch Ihr Tagesgeschäft. Wenn Sie Ihre Energie schon für, das Marketing verheizt haben, dann wird es schwer, für Kunden 100% präsent zu sein.

Den Kreislauf verlassen

Wo steigen Sie nun aus?
Irgendwann stellen Sie sich bewusst oder unbewusst die Frage: Wo bleibe ich?

Ihnen geht die Luft aus, der Akku ist leer und am Ende vergeht der Spaß, obwohl Sie Ihr Business lieben. Kennen Sie das? Sie stehen morgens auf und denken: Ich habe mir das hier ja ausgesucht, aber ich habe keinen Bock, ich kann gerade nicht, ich will gerade nicht.

Oder Sie haben in einer Minute hunderte von Ideen und wissen in der nächsten Minute gar nicht mehr wo Sie weiter machen sollen. Irgendwie ist es gerade zu viel. Sie wissen nicht in welche Richtung  Sie den nächsten Schritt setzen sollen.

Sie blockieren sich selbst!

Genau das ist der Punkt, an dem Sie sich auf Ihren Hosenboden setzen sollten, um Ihr Treiben aus der Vogelperspektive zu beobachten.

Ich bin niemand der sagt, viele Stunden Arbeit sind kontraproduktiv. So lange es Sinn ergibt und Spaß macht, ist alles gut. Was mit immer wieder auffällt: Es fehlen die Basics!
Das wäre so, als wenn Sie ganz heiß darauf sind ein Haus zu bauen, die Wände hochziehen, Fenster einsetzen und das Dach drauf setzen, doch das Fundament fehlt.

Sind Sie zu schnell und treiben sich immer weiter nach vorne, ohne dabei auf sich zu achten, dann verlieren Sie zwangsläufig den Fokus. Halten Sie rechtzeitig an und befreien Sie sich von allem, was nicht zielführend ist.

Vom Druck befreien und den Fokus halten

1. Weg: Lernen durch Schmerz

Dies ist eine beliebte Strategie, nach dem Motto: Immer weiter, Augen zu und durch, das wird schon funktionieren.

Können Sie so machen, aber dann ist halt irgendwann k….

Kunden argumentieren sich den Mund fusselig: „Ich kann nicht Anhalten. Ich muss doch liefern, ich muss präsent sein, in ihrem Business mag das funktionieren, bei mir nicht.“

Aber es tut irgendwann verdammt weh und Sie können Ihren Körper nicht überlisten. Ich habe diese schmerzhafte Erfahrung selbst vor 13 Jahren gemacht. Damals war ich noch nicht selbstständig, wohl aber getrieben von dem Wunsch etwas zu erreichen. Ich weiß heute nicht mehr, ob ich es nicht sehen wollte. Was ich mit Sicherheit sagen kann ist, dass ich gar nicht verstanden habe, was da passiert.

Anhalten und Pausen einlegen, dass sehen viele als Zeitverschwendung. „In der Zeit, wo ich eine Pause mache, könnte ich ja schon andere Aufgaben erledigen.“, ich schmunzle dann, weil ich mir das selbst eingeredet habe. Fakt ist:

Ohne Energie keine Leistung.

Ob Sie das nun gut finden oder nicht. Wenn der Tank leer ist, machen Sie einen Stopp. Ganz automatisch. Woran merken Sie bei sich, wann der Tank leer ist? 
Weil sich Fehler einschleichen, Sie langsamer werden oder einfach Ihre Gedanken kaum sortieren können?

Wenn Sie diesen ersten Weg wählen, werden Sie früher oder später auch dahin kommen, dass Sie anhalten. Dann werden Sie ausgebremst und haben viel Zeit für Pausen und Gelegenheit Ihr Treiben zu reflektieren.

Entschuldigen Sie die Dramatik, doch ich weiß von mir selbst und von Kunden, dass man oft „zu spät“ die Ausfahrt nimmt. Das möchte ich Ihnen ersparen. Sehen wir uns den zweiten Weg an:

2. Weg: Anhalten & ausmisten

Das ist ganz klar der Weg, der Überwindung kostet, aber es ist der langfristig erfolgreiche Weg.

Ich verrate Ihnen jetzt, wie ich das gemacht habe und immer noch tue.

Wenn Sie diese Schritte durchgehen, dann fragen Sie sich, was Sie wirklich wollen und was sich für Sie gut anfühlt. Es geht nicht darum die Erwartungen Anderer zu erfüllen. Sondern darum, was für Sie stimmig ist.

Die Hürde dabei ist, Ihr eigener Anspruch. Wir glauben wir müssen liefern. Der eigene Ehrgeiz steckt Sie in eine emotionale Zwangsjacke. Dem können Sie auf  Dauer gar nicht gerecht werden und verfallen in blinden Aktionismus.

Leistungsdruck lösen

Schritt 1: Strukturieren Sie Ihren Tag: Verfügbare Zeit vs. benötigte Zeit

Das Prinzip ist einfach: Sie haben täglich 24 Stunden.

Schreiben Sie exemplarisch für eine Woche auf, welche Zeit Sie für was zur Verfügung haben. Sie schlafen, essen, verbringen private Zeit, arbeiten Ihre Aufgaben ab usw. Schwarz auf weiß wird schnell sichtbar wieviel Zeit Sie für Ihr Business zur Verfügung haben. Da Sie die Zeit, die Sie für Ihre Projekte benötigen gut einschätzen können, sehen Sie nun sofort, ob Ihre Planung realistisch ist. Das klingt vielleicht banal, aber hier erlebe ich schon den ersten Stolperstein bei meinen Kunden.

Noch ein wichtiger Aspekt: Und wo bleiben Sie in dieser Planung?

  • Wann am Tag haben Sie sich ein Zeitfester reserviert?

Gerade dann, wenn Sie das Gefühl haben getrieben zu sein, der Druck liefern zu müssen Ihren Atem stocken lässt, dann ist es das sicherste Zeichen dafür, dass Sie Zeit für sich brauchen.

Ich weiß es ist eine Hürde, sich genau jetzt die Zeit zu nehmen. Aber Sie brauchen diese, vorallem auch für die nächsten Schritte. Erst wenn Sie ein bisschen entspannter sind, haben die den Kopf frei, um über die nächsten Schritte nachzudenken.
Unter Druck entsteht Stress. Dieser löst einen Ur-Instinkt aus. Kampf oder Flucht. Ist der Druck zu viel, dann werden Sie nicht wissen, was jetzt gerade wichtig ist. Also halten Sie jetzt kurz an. Sie müssen ja nicht drei Wochen in die Karibik fliegen. Nehmen Sie sich vielleicht eine Stunde für sich. Testen Sie diese Entspannungstechnik, um Ihren Kopf frei zu machen.

Schritt 2: Planen Sie regelmäßige Pausen ein

Ein Sportler weiß, dass  Pausen dazu gehören. Der Muskel wächst erst in der Ruhephase. Pausen brauchen Sie, um Leistung zu halten. Sie sind keine Zeitverschwendung. Pausen sind ein wesentlicher Faktor, damit Sie das, was in Ihrem Kopf  ist, auch rausbringen, damit Sie Ihre Leistung auf die Bahn bringen.

Nehmen Sie Ihre Planung und reservieren Sie sich Pausen. Bei mir im Kalender ist z.B. die Mittagspause fest verankert. Wie Sie Ihre Pausen nicht vergessen, steht hier. 

 

Schritt 3: Ballast abwerfen & Ressourcen freischaufeln

Jetzt betrachten Sie den Teil Ihrer Planung, der Ihren Arbeitsalltag betrifft.
Prüfen Sie, ob Sie das Pensum mit den aktuellen Ressourcen auf Dauer leisten können.

  • Wie können Sie das Pensum etwas runter regeln?
  • Für welche Aufgaben brauchen Sie Unterstützung?
  • Was können Sie weglassen?

Atmen Sie tief durch. Sie müssen noch nicht alles fallen lassen, es ist bisher nur ein Gedankenspiel.

Wenn Sie einmal versucht haben sich zu lösen und zu befreien, dann merken Sie, dass nichts passiert. Die Welt dreht sich weiter. Anstatt 1x/Woche einen Blogartikel zu schreiben oder eine Podcastfolge herauszubringen, liefern Sie alle 14 Tage. Richten Sie Ihren Fokus stärker auf Kunden und Interessenten. Wenn Sie hier etwas versprochen haben, dann sollten Sie liefern, sofern Sie die Kapazitäten haben.

Wenn Sie merken, dass Sie das gerade nicht leisten können, dann geht die Welt auch nicht unter. Sie sollten es jedoch klar kommunizieren.
Durch einen Todesfall in der Familie stand mein Business 2015 auf dem Kopf. Der Gedanke daran, wie ich meine Kanäle am Laufen halten und meine Kunden bedienen soll, hat mich richtig unter Druck gesetzt. Zusagen haben für mich oberste Priorität. In meinem Kopf gab es die Option nicht, Kundentermine abzusagen. Schließlich hatten diese bezahlt, also muss ich liefern. Verrückt oder?

Klar habe ich schnell gemerkt, dass es so nicht funktioniert. Also habe ich die die Bremse gezogen und meine Kunden informiert. Mit schlechtem Gewissen stammelte ich vor mich hin. Ich wollte Alternativen präsentieren und für die Kunden eine gute Lösung liefern. So weit kam es gar nicht. Ich hatte das Wort Todesfall noch nicht ganz ausgesprochen, da überwältigte mich die verständnisvolle Reaktion der Kunden.  Heute lache ich über mich. Wie blind kann man denn sein? Mal ehrlich, hätten die Kunden anders reagiert, dann wären es wohl nicht meine Kunden.  🙂

Es hat sich mal wieder gezeigt: Den Druck machen wir uns oft selbst.

Sprechenden Menschen kann geholfen werden!

Vergraben Sie sich nicht in Ihren Gedankenkarussell. Bitten Sie um Unterstützung und sprechen Sie aus, wo gerade eine Grenze ist.

Schritt 4: Spaßfaktor klären

Nach dem Verlust habe ich mir klar gemacht: Ich muss einfach gar nichts. An meiner Pinnwand hängt ein großer Zettel mit den 3 Regeln:

1. Ich muss gar nichts!

2. Ich halte mich an Regel 1!

3. Ich erinnere mich regelmäßig an 1 und 2!

Das heißt nicht, dass Sie bis Mittag schlafen sollen, aber machen Sie sich bewusst, dass Sie die Regeln in Ihrem Business bestimmen. Befreien Sie sich von den Aufgaben oder Angewohnheiten, die Sie einengen oder Druck erzeugen.

  • Welche Ihrer Aufgaben kosten Sie zu viele Nerven?
  • Was tun Sie nur, weil es die Konkurrenz auch tut?
  • Welche Aufgaben entsprechen nicht Ihrer Kernkompetenz, was können andere besser oder schneller als Sie? -> Was davon können Sie auslagern oder delegieren?
  • Stellen Sie sich vor, bestimmte Aufgaben müssen Sie nicht mehr erledigen. Allein beim Gedanken daran, fällt Ihnen ein Stein von Herzen. -> Welche Aufgaben sind das? Wie können Sie diese reduzieren oder ganz weglassen?

Schritt 5: 9to5 Kreislaufcheck

Leistungsdruck entsteht im Kopf, Freiheit auch. Schaffe Sie sich einen Rahmen, in dem Sie sich wirklich wohl fühlen. Ändern Sie das, was nicht passt. Es ist nicht schlimm zurück zu rudern! Im Gegenteil!

Ist das Business, was Sie gerade leben, so wie Sie es sich vorgestellt haben?
Es geht nicht um das große warum, sondern darum, wie Sie sich Ihren Alltag vorgestellt haben:

  • Sind das 14 Stunden Tage?
  • Sind das 2 freie Wochenenden im Monat?
  • Wieviel Zeit für Familie und Hobbys gehören dazu?
  • Gehören dazu 5 Wochen Urlaub im Jahr?
  • Wollen Sie allein Ihr Business voranbringen oder mit einem Team?

Jetzt dürfen Sie entscheiden:

  • Was tun Sie nur, weil Sie damit Umsatz machen möchten?
  • Was tun Sie, weil Sie daran wirklich Spaß haben?

Keine Frage, von Luft und Liebe lässt sich kein Unternehmen halten, doch ohne Spaß oder Leidenschaft geht’s auch nicht. Je mehr Sie Umsatzgetrieben agieren, desto größer kann der Druck werden. Das Geld steuert Ihr Business und nicht Sie. Dann sind Sie nicht mehr Unternehmer, sondern dann haben sich Ihr eigenes Hamsterrad gebastelt. Eigentlich bestimmen Sie die Regeln, doch dafür haben Sie dann den Fokus  verloren.

Ein 9to5 Job hat klar seine Vorteile: Weniger Verantwortung, geregelte Urlaubszeiten, weniger entscheiden müssen, mehr Sicherheit usw. Das nimmt auch den Druck, wenn Sie Ihren Staus dahingehend ändern.
Es ist eine Entscheidung. Nur treffen Sie diese Entscheidung!

Entscheidungen treffen

 

 

Denken Sie auch daran, dass Ihre Performance und Ihre Außenwirkung von Ihrer inneren Haltung geprägt wird. Unter Druck wirken die meisten Menschen, verbissen, angestrengt, sind gereizt, vielleicht auch genervt und müde. Ich unterstelle Ihnen, dass das nicht das Bild ist, welches Sie da draußen vermitteln möchten.
Wenn Sie Klarheit darüber haben, was Sie viel Kraft, Zeit und Nerven kostet, dann können Sie diese Punkte verbessern und sich auf die zielführenden Dinge fokussieren.

Geben Sie sich eine Testphase. Entscheiden Sie für 4-6 Wochen, das Tempo zu drosseln und kräftezehrende Aufgaben auszulagern. Beobachten was dann passiert und vor allem wie sich Ihr Druckpegel verändert.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen in einem Kommentar mit mir!

Produktivitäts-Boost Banner
Facebook
Google+
Twitter
LinkedIn

3 Gedanken zu “Wenn der Kessel pfeift: Wie Sie sich vom Druck befreien und auf der Zielgeraden bleiben.

  1. Der Artikel spricht mich sehr an. Genauso erlebe ich mich unter Druck auch immer mal wieder. Ich finde es toll, es so auf den Punkt gebracht zu lesen. Das schafft ein Bild, das ich bei Bedarf dagegensetzen kann.

    Vielen Dank für den wertvollen Beitrag.

    Liebe Grüße

    Stephanie Mertens

Schreibe einen Kommentar

Diese Webseite nutzt Cookies, Analytics & Remarketing. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu. Datenschutz & Impressum

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen